Das ElternBloggerCafé 2018 von Styleranking – So war es

Anzeige | Vor wenigen Tagen habe ich zum ersten Mal das ElternBloggerCafé 2018 von Styleranking besucht und es war in vielerlei Hinsicht ein tolles Event. Geladen hatten die Veranstalter nach Köln. 90 Blogger und Influencer trafen sich in den Fotodom-Studios zum Kennenlernen, Austauschen und natürlich Spaß haben. 

ElternBloggerCafé 2018 Köln

Neue Einblicke

Die Welt der Mama- und Papablogger ist schon eine faszinierende Sache. Denn obwohl wir eins gemeinsam haben – wir bloggen über das Leben mit Kind – sind wir total facettenreich und unterschiedlich. Gerade das macht die Sache so spannend. Denn die Frage „Worüber bloggst du?“ ist auch als Mama- und Papablogger total berechtigt.

Die einen bloggen über das Leben als Großfamilie, die anderen über das Leben mit Zwillingen und wieder andere über das Reisen mit Kindern. Jeder setzt seinen Schwerpunkt woanders und aus diesem Grund spricht auch jeder Mama- und Papablogger andere Mamas und Papas an.

ElternBloggerCafé 2018
Wir wurden bestens versorgt!

Lernen…

Wie in jedem Job entwickle ich mich auch als Bloggerin weiter. Denn schließlich lernt man ja nie aus. Wie schon in meinem Job als Redakteurin geschieht das ziemlich simpel per „Learning by doing“ und natürlich über den Erfahrungsaustausch mit Anderen. So konnte ich durch die Gespräche mit meinen Blogger-Kollegen und -Kolleginnen unglaublich viel für mich mitnehmen. Memo an mich: Visitenkarten drucken lassen.

Jeder hat so seine Tipps und Tricks, diese gepaart mit ein bisschen, ich nenn es mal Insiderwissen, haben mir sehr gut weitergeholfen.

Das Bloggen an sich ist ja sonst eine eher „einsame“ Angelegenheit. Das ElternBloggerCafé glich ein bisschen wie dem Treffen in der Kantine oder der Kaffee-Küche im Büro. Und die Gespräche, die dort stattfinden, mag doch eigentlich jeder.

… und Kennenlernen

Ich habe aber nicht nur GE-lernt sondern auch KENNENGE-lernt. Juli von doppelkinder und ich folgen uns schon seit unseren Anfängen gegenseitig auf Instagram und auch unsere Blogs verfolgen wir regelmäßig. Bis wir uns aber im echten Leben mal begegnet sind – und das, obwohl wir gar nicht soo weit voneinander entfernt wohnen – dazu brauchte es das #ebc18 (der Hashtag zur Veranstaltung). Allein aus dem Grund, dass wir uns im realen Leben kennengelernt und festgestellt haben, dass wir uns auch außerhalb der digitalen Welt mögen, hat sich das ElternbloggerCafé 2018 schon absolut gelohnt.

doppelkinder meets diesesmamading

Durch Juli hab ich dann auch Kerstin von Chaos hoch 2 und Anke von Lächeln und Winken kennengelernt. Und das ist einfach super spannend, die Menschen hinter den Blogs und Instagram-Accounts, von denen man ständig hört und liest, mal „in echt“ zu treffen. Das Schönste dabei: am Ende sind wir alle Mamis und sitzen alle im gleichen Boot. Jeder schreibt ein bisschen anders darüber, aber jeder macht beides mit großer Leidenschaft.

Firmen und Vorträge

Vor Ort waren natürlich, neben zahlreichen Bloggern und Influencern, auch viele Firmen, die gerne mit Bloggern und Influencern kooperieren. Sich miteinander zu unterhalten, Ideen und Kontakte auszutauschen war natürlich super spannend und sehr praktisch.

Bei Valensina gab es nicht nur einen leckeren zuckerfreien Kuchen, sondern auch noch interessante Gespräche über die Produkte. Ebenso bei Palmolive, wo ich zwei tolle Seifen bekommen habe. Einen sehr hübschen Stand hatte C&A, deren Mode mir für den Nachwuchs sehr gut gefallen hat. 

Mein heimlicher Favorit war Dyson. Da ich Staubsaugen zu meinen hausfraulichen Lieblingsbeschäftigungen zähle, war ich natürlich begeistert, den Cyclone V10 zu testen. Der hat definitiv das Potenzial auf die nächste Weihnachtswunschliste zu kommen. 

ElternBloggerCafé 2018
Im Hausfrauen-Modus

Sehr liebevoll gestaltet waren die Stände von Cybex und RICOSTA, wo wir wissenswertes zu den Produkten erfahren haben. Bei Pampers war ich ganz begeistert von den neuen Feuchttüchern: Aqua Pure nennen sie sich. Sie bestehen aus Bio-Baumwolle, sind zu 99 Prozent aus Wasser und kommen ohne Parfüm und Alkohol aus. 

Am Ende der Veranstaltung gab es für alle Besucher noch ein Goodiebag mit nach Hause, in das jede Firma ein kleines Geschenk beigesteuert hat.

Vorträge

Vorträge gab es beim ElternBloggerCafé 2018 auch, Themen waren „Vegane Ernährung von Kindern – nur trendig oder auch tauglich?” und „Kennzeichnung von Werbung auf Instagram”. Gerne hätte ich mir die Vorträge angehört, allerdings hab ich mich so verquatscht, dass ich beide verpasst habe. Vielleicht beim nächsten Mal.

ElternBloggerCafé 2018
Das Goodiebag!

Fazit zum ElternBloggerCafé 2018

Das Goodiebag war natürlich das Tüpfelchen auf dem i und hat mich sehr gefreut. Vor allen Dingen, weil ich so auch dem Nachwuchs eine Kleinigkeit mit nach Hause bringen konnte.

Glücklich und zufrieden über die neuen Eindrücke, Kontakte und den insgesamt tollen Nachmittag habe ich mich dann wieder auf den Weg nach Hause gemacht. Denn nach so einem Tag Mann und Kind wieder in die Arme schließen zu können, macht mein Mamablogger-Leben erst perfekt.

 

30 Me-Time-Ideen für jeden Tag

Anzeige | Ostern steht vor der Tür. Zeit für die Familie, Freunde und den ein oder anderen Me-Time-Moment. Immerhin hat der Papa frei und kann Zeit mit dem Nachwuchs verbringen, während ich mir etwas Gutes tue. Ideen, was das sein könnte, gibt es einige. Falls ihr ein bisschen Inspiration gebrauchen könnt, hab ich für euch 30 Me-Time-Ideen für jeden Tag zusammengestellt. Viel Spaß beim Entspannen!  

Me-Time-Ideen Auszeit Mama-Zeit

Hier könnt ihr die Liste runterladen und anschließend ausdrucken: 

>>>30 Me-Time-Ideen<<<

So kannst du die 30-Me-Time-Ideen nutzen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie du die Liste mit den Me-Time-Ideen umsetzen kannst:

  • Möglichkeit 1: Entweder du hakst sie der Reihe nach ab, oder
  • Möglichkeit 2:  du schneidest sie aus, faltest sie zusammen, legst sie in eine Schale und ziehst jeden Tag eine Me-Time-Idee, oder
  • Möglichkeit 3:  Hin und wieder wirfst du einen Blick drauf, um dir neue Anregungen zu holen. 

Sollte eine der Ideen auf der Liste so gar nicht in deinen Tagesablauf passen, dann überspring sie einfach und widme dich der nächsten.

Hilfreich ist es dabei, sich für manche Aktivitäten einen Wecker zu stellen. So müsst ihr nicht ständig auf die Uhr schauen, wie lange ihr noch Zeit habt. Außerdem gilt bei mir für (fast) alle Me-Time-Pausen:
Smartphone, Tablet und Co. aus!

Ich will schließlich entspannen und das geht ungestört und ohne Ablenkung nun mal am besten. 

30 Me-Time-Ideen

Noch ein Extra

Zu jeder Idee gibt’s hier von mir eine kleine Anregung. Also schnappt euch die Liste und los geht’s: Entspannen!

#1: Zuletzt habe ich Geborgene Kindheit: Kinder vertrauensvoll und entspannt begleiten* von Susanne Mierau gelesen. Ein Buch, dass ich uneingeschränkt empfehlen kann. Es gibt Ratschläge ohne belehrend zu wirken und geht auf die Bedürfnisse aller Familienmitglieder ein. 

#2: Ich mag gepflegte und lackierte Fingernägel. Seit ich Mutter bin, trage ich sie aus praktischen Gründen meistens kurz und weil sie leider ständig splittern. Allerdings gibt es eine kleine Geheimwaffe, die das verhindert und die ich demnächst wieder anwenden werde: Microcell 2000 Nail Repair women, Nagelhärter, 1er Pack (1 x 12 ml)*.

#3: Was hab ich früher viel Musik gehört. Das hat leider nachgelassen seit ich Mutter bin. In der Mutter-Kind-Kur hab ich es allerdings wiederentdeckt und verbringe so manche Pause jetzt öfter mit Musik auf den Ohren. Probiert es mal aus. Perfekt zum abschalten und träumen. 

#4: Endlich habe ich mich nach Erkältungszeit und winterlichen Temperaturen vor ein paar Tagen wieder in meine Laufschuhe geschmissen. Das tat so gut! In der Zeit zwischen den Läufen mache ich das 7-Minuten-Workout

#5: Viel zu selten nehme ich mir die Zeit für eine Gesichtsmaske, dabei lässt das gestresste und übermüdete Mama-Haut so richtig strahlen. Dabei wechsle ich gerne zwischen gekauften und selbstgemachten Masken ab. Mein All-Time-Favourite ist übrigens die Quark-Honig-Maske: 2 EL Quark mit 1 EL Honig mischen, auftragen und ca. 15 Minuten einwirken lassen. 

#6: Es mag eine echte Geduldsprobe sein, wer sich drauf einlassen kann, für den kann es echt entspannend sein. Nehmen wir uns ein Beispiel an unseren Kindern und malen mal wieder ein Bild aus. Vielleicht auch gemeinsam. Neben tollen Achtsamkeits-Tipps, findet ihr in dem Buch 365 Wege zur Achtsamkeit: Wertvolle Tipps für mehr Gelassenheit und Lebensfreude* schöne Bilder zum Ausmalen. Die lassen einen die Zeit total vergessen.

#7: Das Baden habe ich erst vor kurzem für mich wiederentdeckt. Egal ob mit viel Schaum oder wenig, in pink oder grün. Baden ist Entspannung für alle Sinne. Ich mag die pinke Variante von Tetesept Sinnensalze Zeit für Dich 60 g, 10er Pack (10 x 60 g)*.

#8: Schon lange habe ich mir vorgenommen mal alleine ein Museum zu besuchen. Denn nicht immer haben Andere Zeit, wenn ich Zeit habe. Ich glaube, dass es eine tolle Erfahrung ist, solche Aktivitäten mal alleine zu unternehmen. Davon abgesehen, bin ich der Meinung, dass es in der eigenen Stadt und Umgebung so viele tolle Sehenswürdigkeiten gibt, die man viel zu selten erkundet.

#9: Eine meiner absoluten Lieblinsyogaeinheiten derzeit ist diese hier von Mady Morrison. 

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https://youtu.be/8dS4DUkLhBU

„30 Me-Time-Ideen für jeden Tag“ weiterlesen

5 Tipps für mehr Mama-Zeit

Wenn mir als Mama etwas fehlt, dann ist das ein koffeinresistenter Magen, ein nie enden wollender Schokoladenvorrat und Zeit, genauer gesagt Mama-Zeit oder auch Me-Time genannt. Das mit dem Magen kann ich nicht ändern, allenfalls durch Einschränkung des Kaffeekonsums. Schokolade ist schneller weg als ich gucken kann. Aber bei der Sache mit der Zeit, da lässt sich doch sicher was machen. Wie man mehr Mama-Zeit für sich bekommt, darüber hab ich mir ein paar Gedanken gemacht.

Mama-Zeit für sich

Mama-Zeit im Alltag – Ist das überhaupt möglich? 

Das Kind will spielen, die Wohnung geputzt, die Wäsche endlich aus dem Trockner geholt werden und der Mann hat schließlich auch noch Hunger, wenn er abends von der Arbeit nach Hause kommt. Und wer ist in all diesen Fällen zuständig? Ich natürlich!

Mach ich gerne. Trotzdem: Wann hat Mama Zeit für sich? Mama-Zeit sozusagen. Lange gar nicht. Denn von morgens bis abends war mein Tag eigentlich voll verplant, aber keinesfalls nur mit Terminen, sondern eben mit Spielen, Waschen, Kochen, Putzen etc.

Da muss doch was zu machen sein 

Wo kann ich also an der Zeitschraube drehen? An der Uhr macht ja nicht viel Sinn, mehr als 24 Stunden bekommt der Tag trotzdem nicht. Also habe ich mich hingesetzt, überlegt und ausprobiert. Was könnte man tun, um mehr Mama-Zeit für sich im Alltag zu haben?

Hier sind meine 5 Tipps für mehr Mama-Zeit im Alltag:

  1. Ich stehe vor meinem Kind auf.
    Morgens verschafft mir das, wenn es gut läuft bis zu einer Stunde Zeit für mich. Das heißt natürlich im Umkehrschluss, dass ich früher schlafen gehen muss. Naja, sagen wir mal, müsste.
  2. Hausarbeiten erledige ich, wenn möglich, mit Kind.
    So bleibt abends mehr Zeit für mich, denn die Wäsche ist schon gewaschen und die Spülmaschine muss auch nicht mehr ausgeräumt werden. Alles, was über den Tag so anfällt, kann dann auch direkt eingeräumt werden.
  3. Ich bin erfinderischer geworden.
    Das bezieht sich bei uns derzeit auf den Mittagsschlaf, denn würde ich mit dem Nachwuchs nicht spazieren gehen oder Auto fahren (das mach ich allerdings nicht absichtlich, nur damit er schläft), würde er gar nicht schlafen, denn im Bett geht das für ihn über Tag gar nicht. Ein kurzer Spaziergang reicht meistens schon und ich hab danach ungefähr eine Stunde Zeit für mich.
  4. Weniger Social Media konsumieren.
    Für manche mag das Me-Time bedeuten, das tut es für mich auch oft. Manchmal raubt mir das lange Surfen auf Instagram, Twitter und Facebook aber auch einfach nur Zeit für andere Dinge, die mich gerade viel mehr entspannen würden. Me-Time ist für mich nämlich oft einfach nur dieses typische „die Seele baumeln lassen“ , dann lese ich, träume vor mich hin, mache Yoga oder entspanne beim Schreiben.
  5. Am Wochenende ist Vater-Sohn-Zeit.
    Das versuchen wir immer öfter zu realisieren, dass zumindest ein paar (wenige) Stunden am Wochenende ganz mir gehören. Komplett will ich auf Mann und Kind am Wochenende natürlich nicht verzichten. Schließlich ist das auch ausgiebige Familienzeit.

Es gibt auch Ausnahmen

Und wer jetzt denkt, die hat aber leicht reden, wenn das bei ihr alles so toll klappt, dem sei gesagt, auch bei mir funktioniert das nicht immer alles. Es gibt Tage, da ist der kindliche Mittagsschlaf früher beendet oder fällt sogar ganz aus. Oft genug will der Nachwuchs mir auch im Haushalt partout nicht „helfen“, so dass eben alles bis zum Abend liegen bleibt. Das kommt oft genug vor.

Klar ist auch, nicht für jeden jeder Tipp hier umsetzbar. Dennoch hoffe ich, dass wer mehr Mama-Zeit für sich haben möchte, hier vielleicht den ein oder anderen hilfreichen Kniff findet oder die Liste zumindest zum Nachdenken anregt. Vielleicht fallen dir ja auf einmal Möglichkeiten ein, wie du dir selbst unter den eigenen Bedingungen mehr Mama-Zeit freischaufeln kannst. Denn wir Mamas haben es verdient!

Noch mehr Tipps für einen organisierteren Mama-Alltag findet ihr hier!