Das ElternBloggerCafé 2018 von Styleranking – So war es

Anzeige | Vor wenigen Tagen habe ich zum ersten Mal das ElternBloggerCafé 2018 von Styleranking besucht und es war in vielerlei Hinsicht ein tolles Event. Geladen hatten die Veranstalter nach Köln. 90 Blogger und Influencer trafen sich in den Fotodom-Studios zum Kennenlernen, Austauschen und natürlich Spaß haben. 

ElternBloggerCafé 2018 Köln

Neue Einblicke

Die Welt der Mama- und Papablogger ist schon eine faszinierende Sache. Denn obwohl wir eins gemeinsam haben – wir bloggen über das Leben mit Kind – sind wir total facettenreich und unterschiedlich. Gerade das macht die Sache so spannend. Denn die Frage „Worüber bloggst du?“ ist auch als Mama- und Papablogger total berechtigt.

Die einen bloggen über das Leben als Großfamilie, die anderen über das Leben mit Zwillingen und wieder andere über das Reisen mit Kindern. Jeder setzt seinen Schwerpunkt woanders und aus diesem Grund spricht auch jeder Mama- und Papablogger andere Mamas und Papas an.

ElternBloggerCafé 2018
Wir wurden bestens versorgt!

Lernen…

Wie in jedem Job entwickle ich mich auch als Bloggerin weiter. Denn schließlich lernt man ja nie aus. Wie schon in meinem Job als Redakteurin geschieht das ziemlich simpel per „Learning by doing“ und natürlich über den Erfahrungsaustausch mit Anderen. So konnte ich durch die Gespräche mit meinen Blogger-Kollegen und -Kolleginnen unglaublich viel für mich mitnehmen. Memo an mich: Visitenkarten drucken lassen.

Jeder hat so seine Tipps und Tricks, diese gepaart mit ein bisschen, ich nenn es mal Insiderwissen, haben mir sehr gut weitergeholfen.

Das Bloggen an sich ist ja sonst eine eher „einsame“ Angelegenheit. Das ElternBloggerCafé glich ein bisschen wie dem Treffen in der Kantine oder der Kaffee-Küche im Büro. Und die Gespräche, die dort stattfinden, mag doch eigentlich jeder.

… und Kennenlernen

Ich habe aber nicht nur GE-lernt sondern auch KENNENGE-lernt. Juli von doppelkinder und ich folgen uns schon seit unseren Anfängen gegenseitig auf Instagram und auch unsere Blogs verfolgen wir regelmäßig. Bis wir uns aber im echten Leben mal begegnet sind – und das, obwohl wir gar nicht soo weit voneinander entfernt wohnen – dazu brauchte es das #ebc18 (der Hashtag zur Veranstaltung). Allein aus dem Grund, dass wir uns im realen Leben kennengelernt und festgestellt haben, dass wir uns auch außerhalb der digitalen Welt mögen, hat sich das ElternbloggerCafé 2018 schon absolut gelohnt.

doppelkinder meets diesesmamading

Durch Juli hab ich dann auch Kerstin von Chaos hoch 2 und Anke von Lächeln und Winken kennengelernt. Und das ist einfach super spannend, die Menschen hinter den Blogs und Instagram-Accounts, von denen man ständig hört und liest, mal „in echt“ zu treffen. Das Schönste dabei: am Ende sind wir alle Mamis und sitzen alle im gleichen Boot. Jeder schreibt ein bisschen anders darüber, aber jeder macht beides mit großer Leidenschaft.

Firmen und Vorträge

Vor Ort waren natürlich, neben zahlreichen Bloggern und Influencern, auch viele Firmen, die gerne mit Bloggern und Influencern kooperieren. Sich miteinander zu unterhalten, Ideen und Kontakte auszutauschen war natürlich super spannend und sehr praktisch.

Bei Valensina gab es nicht nur einen leckeren zuckerfreien Kuchen, sondern auch noch interessante Gespräche über die Produkte. Ebenso bei Palmolive, wo ich zwei tolle Seifen bekommen habe. Einen sehr hübschen Stand hatte C&A, deren Mode mir für den Nachwuchs sehr gut gefallen hat. 

Mein heimlicher Favorit war Dyson. Da ich Staubsaugen zu meinen hausfraulichen Lieblingsbeschäftigungen zähle, war ich natürlich begeistert, den Cyclone V10 zu testen. Der hat definitiv das Potenzial auf die nächste Weihnachtswunschliste zu kommen. 

ElternBloggerCafé 2018
Im Hausfrauen-Modus

Sehr liebevoll gestaltet waren die Stände von Cybex und RICOSTA, wo wir wissenswertes zu den Produkten erfahren haben. Bei Pampers war ich ganz begeistert von den neuen Feuchttüchern: Aqua Pure nennen sie sich. Sie bestehen aus Bio-Baumwolle, sind zu 99 Prozent aus Wasser und kommen ohne Parfüm und Alkohol aus. 

Am Ende der Veranstaltung gab es für alle Besucher noch ein Goodiebag mit nach Hause, in das jede Firma ein kleines Geschenk beigesteuert hat.

Vorträge

Vorträge gab es beim ElternBloggerCafé 2018 auch, Themen waren „Vegane Ernährung von Kindern – nur trendig oder auch tauglich?” und „Kennzeichnung von Werbung auf Instagram”. Gerne hätte ich mir die Vorträge angehört, allerdings hab ich mich so verquatscht, dass ich beide verpasst habe. Vielleicht beim nächsten Mal.

ElternBloggerCafé 2018
Das Goodiebag!

Fazit zum ElternBloggerCafé 2018

Das Goodiebag war natürlich das Tüpfelchen auf dem i und hat mich sehr gefreut. Vor allen Dingen, weil ich so auch dem Nachwuchs eine Kleinigkeit mit nach Hause bringen konnte.

Glücklich und zufrieden über die neuen Eindrücke, Kontakte und den insgesamt tollen Nachmittag habe ich mich dann wieder auf den Weg nach Hause gemacht. Denn nach so einem Tag Mann und Kind wieder in die Arme schließen zu können, macht mein Mamablogger-Leben erst perfekt.

 

Pinnwand DIY – Organisieren mit Memoboard und Co.

Produktivität und eine schöne Optik sind bei mir unmittelbar miteinander verknüpft. In einer ansprechenden und ordentlichen Umgebung arbeite ich einfach viel lieber und produktiver. Außerdem verleiht eine schöne Umgebung mir und meiner Arbeit eine ganz besondere Wertschätzung. Denn in einem 0815-Büro zu arbeiten macht nicht unbedingt Freude. Ich mag es Persönlichkeit zu zeigen, auch oder gerade im Home Office. Schließlich bin ich hier zu Hause und deshalb möchte ich mich auch da, wo ich arbeite wohl fühlen. Das klappt am besten mit einer aufgeräumten Umgebung und schöner Dekoration wie dem Memoboard, das ich euch in diesem Do it yourself vorstelle.

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Familienurlaub auf Rügen

Seit ein paar Tagen sind wir wieder zu Hause und ich bin immer noch ganz begeistert von unserem tollen Urlaub. Wir waren alle drei zum ersten Mal auf Deutschlands größter Insel im Familienurlaub auf Rügen. Ein Ort, der sich wirklich perfekt für eine Reise mit Kleinkind anbietet. 

Unsere Unterkunft auf Rügen

Ich bin ein totaler Fan von Urlaub am Meer. Dass wir bei unseren Überlegungen, wo die nächste Reise hingehen soll, auf Rügen gestoßen sind, war eigentlich nur Zufall. Unsere Unterkunft hatte ich beim Blättern durch den Prospekt eines Discounters gefunden, der auch Reisen anbietet. Das Hotel, was als familienfreundlich deklariert war, hatte sogleich meine Aufmerksamkeit erregt. Die Beschreibung des Hotels und auch der Umgebung haben uns den Urlaub richtig schmackhaft gemacht. Außerdem passten die Rahmenbedingungen: eine Woche Unterkunft mit Frühstück in einem Appartement zu einem wirklich fairen Preis.

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Ich blogge, also bin ich

Zwei Wochen lang habe ich auf Instagram bei einer wirklich tollen Challenge mitgemacht, die #meetthebloggerde-Challenge von Anne Häusler. Jeder Tag stand unter einem anderen Motto und ich fand es unglaublich spannend über die einzelnen Aufgaben nachzudenken und einen Einblick zu geben in mein Bloggerleben zu geben. Da ich das auch hier gerne mit euch teilen möchte, habe ich mich entschlossen, meine Instagram-Postings der vergangenen 14 Tage in diesem Blogbeitrag zusammenzufassen.

ich blogge

Das bin ich

Ich bin Linda, 35 Jahre alt, Mutter eines zweieinhalbjährigen Sohnes, nicht verheiratet, aber mit Freund und Vater meines Kindes zusammenlebend. Seit knapp einem Jahr gibt es jetzt diesen Blog und neben meiner Familie ist er mein ganz großer Schatz, denn dieser Blog ist ein absolutes Herzstück von mir. Hier kann ich über alles schreiben, was mich bewegt und beschäftigt und was ich gerne an Erfahrungen und Ideen weitergeben möchte. Und das ist eine ganze Menge.

Seit ein paar Monaten arbeite ich außerdem als freiberufliche Texterin, was immer schon ein großer Wunsch von mir war, freiberuflich und von zu Hause die Arbeit machen zu können, die mir gefällt. Im vergangenen Jahr hab ich mich endlich getraut, das umzusetzen und ich bin mir selbst immer noch unendlich dankbar für diese Entscheidung.

Ansonsten bin ich ein sehr ordentlicher Mensch, im Kopf manchmal etwas chaotisch, mag es zu Laufen, liebe Yoga und sollte wieder viel öfter meditieren. Seit ich Mutter bin, hab ich noch ein paar weitere Leidenschaften für mich entdeckt, wie das Kreieren von DIYs, Backen und Kochen.

Wo blogge ich?

Ich blogge aus meiner Heimat NRW, meistens von meinem Schreibtisch in meinem Arbeitszimmer aus oder auch mal von der Couch, während der Mann Fußball schaut. Viele Ideen für den Blog entwickle und notiere ich mir unterwegs, schreibe Redaktionspläne oder entwerfe schon mal die Artikel.

Das geht wunderbar im Café und auch sehr gut mit Kind, das sich währenddessen in der Spieleecke austobt. Dazu ein Stück Rhabarberkuchen und einen leckeren Milchkaffee und das Ganze macht gleich doppelt Spaß.

Bloggerleben
Bloggen geht überall

Wie alles begann… 

Zum Bloggen kam ich bereits in der Schwangerschaft. Ich hatte damals relativ früh aufgehört zu arbeiten. Gründe dafür gab es zwei: Einer war definitiv, dass ich in der Schwangerschaft zu meinem Freund und Vater meines Sohnes ziehen wollte, wir führten nämlich eine Fernbeziehung. In Anbetracht der Tatsache, dass wir bald eine Familie werden, fand ich die 700 Kilometer, die uns bis dato trennten etwas viel.

Der zweite Grund war, dass ich sowieso schon gekündigt hatte, weil ich einen anderen Job in Aussicht hatte. Aufgrund des Umzugs und der Schwangerschaft habe ich den dann aber abgesagt.

Also verbrachte ich einige Zeit zu Hause und schwangerte so vor mich hin. Weil alle anderen arbeiten gingen und mir zwischendurch etwas langweilig wurde und ich zudem das kreative Schaffen einfach brauchte, startete ich meinen ersten Blog. Auch ein Mama-Blog. Allerdings konnte ich mich irgendwann nicht mehr so richtig damit identifizieren und wie es bei mir dann schon mal gerne der Fall ist, brauchte es einen Neuanfang.

Gestartet habe ich diesen vor fast einem Jahr mit diesesmamading und dieses Mama-Ding fühlt sich einfach rundum richtig an.

Zeit zu entspannen

Entspannen ist so wichtig. Ich brauche das oft und regelmäßig. Nicht immer ist das als Mutter möglich. Deshalb hab ich meine Entspannungsrituale entsprechend angepasst und wie ich das schaffe, darüber schreibe und spreche ich unter andrem hier auf dem Blog.

So richtig entspannen kann ich am besten beim Sport, Yoga, Meditieren, Lesen und Musik hören. Bei vielen anderen Dingen lasse ich mich zu oft und zu gerne vom Smartphone ablenken und das hat dann mit Entspannung leider nur noch bedingt etwas zu tun.

Klar sehe ich gerne nach was in der digitalen Welt so los ist, aber unter die Kategorie Entspannung fällt das nicht unbedingt. Denn entspannend sind für mich vor allem die Momente, in denen ich die Zeit vergessen kann. Und wenn es tatsächlich nur für fünf Minuten ist.

Bloggen
Draußen entspannen

Bücher, Blogs und Podcasts

Weil ich wirklich viele Favoriten in diesen Bereichen habe, gibt es nur ein Beispiel pro Kategorie. Sie alle inspirieren mich auch zu neuen Blogbeiträgen.

Buch: Das letzte Kind im Wald: Geben wir unseren Kindern die Natur zurück! (HERDER spektrum) (Affiliate Link) Das Buch von Richard Louv handelt von der fortschreitenden Naturentfremdung bei Kindern heutzutage. Super interessant und lehrreich. Außerdem gibt der Autor Tipps wie man dem entgegenwirken kann. Absolut lesenswert!

Blog: Kraftvoll Mama – Besonders spannend fand ich den Artikel über introvertierte Mütter

Podcast: Laura Malina Seiler höre ich schon lange und immer wieder gerne.

Darüber blogge ich

Ich bezeichne mich als Mamablogger und als Mama bloggt man ja wohl über das Leben als Mama, oder? Ja, allerdings bedeutet das Mama-Leben für mich mehr als „nur“ das Mama-Sein. Deshalb geht es hier auch darum wie ich mein Leben als Mama gestalte: wie ich es schaffe Sport zu machen, wie ich meine freiberufliche Tätigkeit organisiere, wie ich mir Me Time nehme, wie ich einen Ausgleich zu stressigen Phasen finde, wie ich meine Kreativität in Form von Do it yourself’s und Koch-/Backrezepten auslebe und und und. Ein bunter Mix und das mag ich! Denn das Mama-Leben hat viele Facetten.

Ohne … kann ich nicht leben

Definitiv kann ich nicht ohne mein Smartphone leben. Meine Umwelt nervt das manchmal ein wenig, aber darüber läuft einfach fast alles: Ich mache Fotos mit dem Handy, schreibe mir Notizen auf, nehme Spracherinnerungen auf, plane meine Termine, recherchiere etc. Ohne mein Handy könnte ich nicht so unabhängig arbeiten und auch wenn es manchmal eine kleine Last sein kann, immer und überall erreichbar zu sein, weiß ich die Vorzüge des Ganzen doch sehr zu schätzen.

Branding

Einen Wiedererkennungswert schaffen, Persönlichkeit zeigen, Ästhetik, Wohlfühlen: Sicher alles Dinge, die beim Branding meines Blogs eine Rolle spielen. Allerdings bedeutet Branding für mich persönlich auch, dass nicht alles zu festgefahren sein darf.

So gar nicht festgefahren ist zum Beispiel mein Instagram-Account. Ja, ich finde einheitliche Feeds schön, aber ich selbst schaffe es einfach nicht meinen Feed so zu gestalten.

Das auf Teufel komm raus zu wollen, wäre auch nicht ich. Mag sein, dass das weniger Menschen dazu animiert zu bleiben. Aber für mich steckt einfach mehr dahinter als eine perfekte optische Präsenz.

Hier geht es von Haus aus schon etwas einheitlicher zu. Es gibt Farben, Bilder und Schriftarten, die ich versuche einheitlich zu gestalten. Ein Logo wäre noch schön, aber bislang ist mir noch keine genial-fantastisch-alles-überragende Idee dazu gekommen und deshalb möchte ich auch nichts über’s Knie brechen.

Momentan fühle ich mich mit meinem Blog so wie er ist, sehr wohl, und wenn ihr das auch tut, ist doch alles tutti.

Ich blogge, also bin ich

Danke

Mein größter Dank gilt ohne Frage meiner kleinen Familie. Ohne sie wäre mein Leben nicht so schön wie es jetzt ist. Durch meinen Sohn habe ich völlig neue Welten (wieder-)entdeckt. Mein Mann steht einfach immer hinter mir, unterstützt mich in allen Lebenslagen und ist der beste Vater, den ich mir für mein Kind wünschen kann.

Sehr dankbar bin ich auch meinen Eltern, meiner Familie und meinen Freunden, die mich in meinem bisherigen Leben begleitet haben und weiter begleiten werden. Sie haben mein Leben zu dem gemacht haben, was es ist. Ihr seid die Besten!

Helfer

Beim Schreiben meines Blogs ist meine größte Hilfe der Austausch mit anderen Müttern, egal, ob in der realen oder der digitalen Welt. Schon damals beim Radio prägte mich der Satz: „Die Themen liegen auf der Straße.“ Und dem ist tatsächlich so. Alles, was mich inspiriert, umgibt mich, ich muss nur genau hinsehen oder -hören. Viele Inspirationen kommen mir außerdem beim Lesen. Denn oft stoße ich da auf Themen, die ich für mich „weiterspinnen“ kann. Auf das mir die Inspirationen niemals ausgehen.

Notizbücher und Listen

Davon kann ich nicht genug haben. Ich liebe schöne Notizbücher und Listen schreiben ist unglaublich hilfreich. Aber bitte nur sinnvolle Listen. Nicht diese To-do-Listen auf denen manche Punkte ewig sinnlos vor sich hindümpeln.

Obwohl ich so viele Notizbücher besitze, benutze ich jedoch immer öfter mein Smartphone. Die App Evernote hat mich total in ihren Bann gezogen. Sie ist super praktisch beim Schreiben von Blogbeiträgen. Die entstehen nämlich nicht selten unterwegs in Rohfassung am Smartphone.

Inspiration

Diese Challenge und ihre Menschen hat mich ebenso inspiriert wie die zahlreichen Erlebnisse im Alltag. Denn gerade alltägliche Dinge können unglaublich inspirierend sein, wenn man ihnen etwas mehr Beachtung schenkt und mal genauer hinschaut.

wieso weshalb warum ich blogge
Wünsch dir was!

Träume und Pläne

Welche Träume und Pläne habe ich? Mit dem Thema endete die #meetthebloggerde Challenge und damit die Antwort nicht den Rahmen sprengt, beziehe ich die Frage nur auf den Blog.

Ich träume davon mit meinem Blog jeden zu erreichen, für den die Themen dort interessant sind: Egal, ob er oder sie ein besseres Zeitmanagement wünscht und dazu Tipps auf meinem Blog findet oder Ideen für eine Mama-Auszeit sucht oder eine meiner DIY Idee ausprobieren möchte. Wenn das, was ich auf diesesmamading veröffentliche, irgendwem weiterhilft, unterhält oder inspiriert, macht mich das glücklich.

Geplant ist in Zukunft nicht nur einmal die Woche (freitags) einen neuen Blogpost oder Podcast zu veröffentlichen, sondern zwei Mal. Aktuell würde ich das noch nicht schaffen, schließlich braucht das Zeit. Aber unregelmäßig ein Blogpost neben dem festen Freitag ist sicher drin. Denn das ist es einfach, was mir momentan und wohl auch in Zukunft am meisten Spaß macht: das Bloggen. 

Danke an euch, dass ihr mich dabei begleitet! Und danke an Anne Haeusler für diese grandiose Challenge! Sie hat mir wirklich unglaublich viel Spaß gemacht. 

Muttertag oder der Tag der großen Erwartungen

Übermorgen ist es wieder soweit, bereits zum dritten Mal darf ich ihn feiern: den Muttertag. Diese Tatsache macht mich unglaublich glücklich. Denn ein Tag zu Ehren der eigenen Person ist etwas ganz Tolles. Schließlich leisten wir Mütter eine ganze Menge und haben uns das wirklich mehr als verdient. Wenn da nicht diese Erwartungen wären…

Von zu großen Erwartungen

 
Jedes Jahr scheinen die Erwartungen am Muttertag auf’s Neue in Dimensionen zu steigen, für die es im normalen (Mama-)Alltag gar keinen Platz gäbe. Auf einmal sind da Wünsche, die hoffentlich erfüllt werden.

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#5 Wie ich den inneren Schweinehund überliste

Wie ich den inneren Schweinehund überliste innerer Schweinehund

Geh weg!

Wie oft dachte ich mir das schon, wenn es sich mein innerer Schweinehund mal wieder gemütlich machen wollte. Mal vehementer, mal weniger vehement. In letzter Zeit hat sich dieser träge Zeitgenosse es sich stellenweise aber zu gemütlich gemacht und deshalb wurde es Zeit ihn zu überlisten. Wie ich das geschafft habe und mich motiviere, verrate ich euch im Podcast. Auf dass auch euer Schweinehund sich schleunigst verabschiedet.

innerer Schweinehund inneren Schweinehund überlisten
Rein in die Klamotten und los geht’s!

Mein erstes Blogger-Event und ein Rezept für vegetarische Grillspieße

Anzeige | Zwei Wochen ist es jetzt her, dass ich mein erstes Blogger-Event besucht habe. Eingeladen hatte Nathalie im Namen von Amazin Prunes – Kalifornische Trockenpflaumen zum Workshop „Kochen & Foodstyling mit kalifornischen Trockenpflaumen – Rezepte für die ganze Familie“. Ort des Geschehens war der Gastraum der Alten Zigarrenfabrik in Köln.

Amazin Prunes kalifornische Trockenpflaumen
Eine tolle Location

Viel Spaß und wertvolle Tipps

Das Blogger-Event hat nicht nur unglaublichen Spaß gemacht, sondern auch noch richtig was gebracht. Es war toll mal andere (Mama-)Blogger im echten Leben kennenzulernen. Beim Kochen, Anrichten und Essen gab es ausreichend Gelegenheit sich auszutauschen. Bevor es aber ans Kochen, Anrichten und Essen ging, hielt Denise von Foodlovin einen spannenden Vortrag zum Thema „Foodstyling und Foodfotografie“. Ihre Tipps zur Fotografie waren sehr wertvoll für mich und lassen sich praktischerweise auch auf andere Bereiche anwenden.

Im Anschluss an den Vortrag gab es erst mal eine kleine Stärkung in Form einer Spargelsuppe. Mit einer Kleinigkeit im Magen ging es dann für uns Bloggerinnen an’s Werk. Ein Menü mit kalifornischen Trockenpflaumen stand auf dem Programm. Nachdem sich jeder auf Vor-, Haupt- oder Nachspeise geeinigt hatte, fand ich mich im Team Hauptspeise wieder. „Safranhirse mit gebackenem Vanillegemüse und fruchtigen Trockenpflaumen“ hieß es zu zaubern. Alle Rezepte stammten aus der Feder von Veronika von Carrots for Claire, sie stand uns beim Zubereiten auch hilfreich zur Seite.

Amaz!n Prunes kalifornische Trockenpflaumen
Zubereitung mit Herz

Christina von Mrs Berry, Yasmin von Die Rabenmutti, Nadine von Planet Hibbel und ich haben uns ganz gut geschlagen, sowohl bei der Zubereitung als auch bei der anschließenden Fotografiererei.

Für die Vorspeise „Lauwarmer Prinzessbohnen-Salat mit Kräuter-Trockenpflaumen-Dressing“ waren übrigens Bettina von Die Alltagsfeierin, Madline von Oui la Vie und Rike von Bloggermaman zuständig.

Den Nachtisch „Fruchtige Schoko-Brownies mit Trockenpflaumen und Mangosoße“ zauberten Kristina von Kind, Küche, Chaos, Dajana von  Mit Kinderaugen  und Jana von Miss bonn(e) bonn(e).

Hier ist das Ergebnis unseres Menüs.

20180426_212345vegetarische vegane Grillspieße Trockenpflaumen

Ich selber mag Trockenpflaumen sehr gerne und ich finde, dass sie ein wunderbarer und gesunder Snack für Zwischendurch sind. Aber auch kochen lässt sich damit ganz wunderbar, das weiß ich seit dem Workshop.

Im Anschluss haben wir uns die Leckereien in gemütlicher Runde schmecken lassen. Und das Fazit des Tages war klar: Lecker, lehrreich und lustig war’s. Danke an Nathalie und das Team von Amazin Prunes für die tolle und inspirierende Veranstaltung!

kalifornische Trockenpflaumen Amazin Prunes
Eine tolle Truppe und ein toller Tag.

Apropos Inspiration

Weil es im Rahmen des Workshops noch etwas zu gewinnen gibt, schmeiß ich noch schnell ein eigenes Rezept in die Runde. Gesucht wird das kreativste Rezept mit Trockenpflaumen. Und damit eröffne ich gleichzeitig eine neue Kategorie auf meinem Blog: Unter „diesesfoodding“ findet ihr ab sofort eine Sammlung einfacher, gesunder und vegetarisch/veganer Rezepte.

Ich mag es Gutes zu teilen und dazu gehört eben auch gutes Essen. Den Anfang machen heute Grillspieße. Auch, wenn das Wetter momentan nicht sehr vielversprechend aussieht, die nächste Grill-Gelegenheit wird kommen.

Besonders als Vegetarierin, die ich inzwischen wieder bin (warum ich sie nicht war, lest ihr hier), finde ich es toll mal etwas ausgefallenere Grillkreationen auf den Tisch zu bekommen. Als eine leckere Abwechslung zu Grillgemüse, Veggiewürstchen und Kartoffeln.

Inspiriert vom Amazin Prunes Workshop habe ich mir deshalb ein Rezept für euch überlegt, das mir wirklich sehr gut schmeckt und euch hoffentlich auch.

Vegetarische vegane Grillspieße mit Trockenpflaumen

Vegetarische Grillspieße mit Trockenpflaumen

Zutaten

4 Holzspieße
4 Pfirsichhälften aus der Dose
10 Trockenpflaumen
200 g Tofu 

Für die Marinade

5 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft
2 EL Pfirsichsaft
1 EL Sojasoße
1 TL Honig
1 TL Senf
Salz und Pfeffer

Zubereitung

  • Schneidet den Tofu in kleine Vierecke, ungefähr in Größe der getrockneten Pflaumen. Die Pfirsichhälften könnt ihr nochmal teilen, evtl. sogar vierteln.
    Danach könnt ihr die Zutaten nach Belieben auf die Holzspieße verteilen. 
  • Für die Marinade vermischt ihr alle Zutaten miteinander.
  • Die Spieße werden dann mindestens 4 Stunden mariniert. Zwischendurch gerne nochmal durchschütteln. Deshalb empfehle ich zum Marinieren ein auslaufsicheres Gefäß.
  • Anschließend kommen die Spieße auf den Grill. Oder wie in meinem Fall, aufgrund Ermangelung des Grillwetters, in die Pfanne.

 

vegetarische Grillspieße

Die übrig gebliebenen Pfirsiche verarbeite ich ganz gerne zu einem Nachtisch, wie ihr auf dem Bild sehen könnt. Einfach klein schneiden und mit griechischem Joghurt anrichten. Wer mag kann noch etwas von der Flüssigkeit oder alternativ Honig hinzufügen, dann wird der Nachtisch noch süßer.

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in so ein Blogger-Event gefallen. Mir hat der Tag jedenfalls sehr viel Freude bereitet und hey, davon inspiriert ist sogar eine neue Kategorie für Rezepte herausgesprungen. Bleibt mir nur noch zu sagen:

Viel Spaß beim Nachmachen und lasst es euch schmecken!

Ein Garten für alle – Buchrezension

Wenn es um das Thema Bücherliebe geht, steht mir der Nachwuchs mit seinen zweieinhalb Jahren in nichts nach. Sein Bücherschrank ist bereits ordentlich gefüllt und die Auswahl abwechslungsreich. Er liebt es in Büchern zu blättern und sich etwas vorlesen zu lassen. Und ich lese ihm gerne vor. Ganz neu, und wie ich finde sehr passend zur Jahreszeit, schmökern wir aktuell in dem Kinderbuch „Ein Garten für alle“ von Laura Bednarski.

„Ein Garten für alle – Buchrezension“ weiterlesen

Geschenk zur Geburt für Mama und Papa – DIY

Ein Kind kündigt sich im Freundeskreis an und damit beginnt die Suche nach einem passenden Geschenk zur Geburt. Sofern mir nicht selbst etwas Schönes einfällt, frage ich meistens die (werdenden) Eltern, was sie sich für’s Baby wünschen. Weil Mama und Papa sich das aber genauso verdient haben, bekommen die Beiden von mir auch Geschenk zur Geburt. 

Ein Geschenk zur Geburt für Mama und Papa? 

Natürlich! Über eine Kleinigkeit freut sich doch jeder. Egal, ob die Eltern ihr erstes Kind bekommen haben oder bereits das zweite, dritte oder vierte Kind geboren wurde. Die Freude über ein kleines Geschenk wird das nicht schmälern. 

Geschenk zur Geburt für Mama und Papa

Besonders schön und nützlich fand ich die Idee eines Mama und Papa „Notfall-Sets“, denn das hätten mein Freund und ich damals selbst gut gebrauchen können als wir Eltern geworden sind. Dieses Wissen und meine Erfahrung als ehemalige Neu-Mama waren bei der Zusammenstellung von Vorteil. Denn rückblickend weiß ich noch ganz gut, worauf es damals so ankam, was nicht fehlen durfte, was nützlich gewesen wäre und was einfach nur nice-to-have war.

Geschenk zur Geburt für Mama und Papa
Schön verpackt!

Was ist drin im „Notfall-Set“?

Ein bisschen was Praktisches, ein bisschen was Hilfreiches und ein bisschen was Verwöhnendes, so lässt sich die Mischung gut beschreiben. Fertig ist das Mama & Papa-„Notfall-Set“. Damit habe ich das Glas („KORKEN“ von IKEA) gefüllt. Alle Utensilien sind in „Reise“-Größe und gibt es in fast jedem Drogeriemarkt zu kaufen:

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Geschenk zur Geburt für Mama und Papa
Alles wichtige dabei!

Natürlich gibt es für (Neu-)Eltern noch viel mehr nützliche Dinge, aber die haben leider nicht mehr ins Glas gepasst. Und das, worauf es wirklich ankommt, haben Mama und Papa ja sowieso immer mit dabei:

Eine große Portion Liebe!

30 Me-Time-Ideen für jeden Tag

Ostern steht vor der Tür. Zeit für die Familie, Freunde und den ein oder anderen Me-Time-Moment. Immerhin hat der Papa frei und kann Zeit mit dem Nachwuchs verbringen, während ich mir etwas Gutes tue. Ideen, was das sein könnte, gibt es einige. Falls ihr ein bisschen Inspiration gebrauchen könnt, hab ich für euch 30 Me-Time-Ideen für jeden Tag zusammengestellt. Viel Spaß beim Entspannen!  

Me-Time-Ideen Auszeit Mama-Zeit

Hier könnt ihr die Liste runterladen und anschließend ausdrucken: 

>>>30 Me-Time-Ideen<<<

So kannst du die 30-Me-Time-Ideen nutzen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie du die Liste mit den Me-Time-Ideen umsetzen kannst:

  • Möglichkeit 1: Entweder du hakst sie der Reihe nach ab, oder
  • Möglichkeit 2:  du schneidest sie aus, faltest sie zusammen, legst sie in eine Schale und ziehst jeden Tag eine Me-Time-Idee, oder
  • Möglichkeit 3:  Hin und wieder wirfst du einen Blick drauf, um dir neue Anregungen zu holen. 

Sollte eine der Ideen auf der Liste so gar nicht in deinen Tagesablauf passen, dann überspring sie einfach und widme dich der nächsten.

Hilfreich ist es dabei, sich für manche Aktivitäten einen Wecker zu stellen. So müsst ihr nicht ständig auf die Uhr schauen, wie lange ihr noch Zeit habt. Außerdem gilt bei mir für (fast) alle Me-Time-Pausen:
Smartphone, Tablet und Co. aus!

Ich will schließlich entspannen und das geht ungestört und ohne Ablenkung nun mal am besten. 

30 Me-Time-Ideen

Noch ein Extra

Zu jeder Idee gibt’s hier von mir eine kleine Anregung. Also schnappt euch die Liste und los geht’s: Entspannen!

#1: Zuletzt habe ich Geborgene Kindheit: Kinder vertrauensvoll und entspannt begleiten* von Susanne Mierau gelesen. Ein Buch, dass ich uneingeschränkt empfehlen kann. Es gibt Ratschläge ohne belehrend zu wirken und geht auf die Bedürfnisse aller Familienmitglieder ein. 

#2: Ich mag gepflegte und lackierte Fingernägel. Seit ich Mutter bin, trage ich sie aus praktischen Gründen meistens kurz und weil sie leider ständig splittern. Allerdings gibt es eine kleine Geheimwaffe, die das verhindert und die ich demnächst wieder anwenden werde: Microcell 2000 Nail Repair women, Nagelhärter, 1er Pack (1 x 12 ml)*.

#3: Was hab ich früher viel Musik gehört. Das hat leider nachgelassen seit ich Mutter bin. In der Mutter-Kind-Kur hab ich es allerdings wiederentdeckt und verbringe so manche Pause jetzt öfter mit Musik auf den Ohren. Probiert es mal aus. Perfekt zum abschalten und träumen. 

#4: Endlich habe ich mich nach Erkältungszeit und winterlichen Temperaturen vor ein paar Tagen wieder in meine Laufschuhe geschmissen. Das tat so gut! In der Zeit zwischen den Läufen mache ich das 7-Minuten-Workout

#5: Viel zu selten nehme ich mir die Zeit für eine Gesichtsmaske, dabei lässt das gestresste und übermüdete Mama-Haut so richtig strahlen. Dabei wechsle ich gerne zwischen gekauften und selbstgemachten Masken ab. Mein All-Time-Favourite ist übrigens die Quark-Honig-Maske: 2 EL Quark mit 1 EL Honig mischen, auftragen und ca. 15 Minuten einwirken lassen. 

#6: Es mag eine echte Geduldsprobe sein, wer sich drauf einlassen kann, für den kann es echt entspannend sein. Nehmen wir uns ein Beispiel an unseren Kindern und malen mal wieder ein Bild aus. Vielleicht auch gemeinsam. Neben tollen Achtsamkeits-Tipps, findet ihr in dem Buch 365 Wege zur Achtsamkeit: Wertvolle Tipps für mehr Gelassenheit und Lebensfreude* schöne Bilder zum Ausmalen. Die lassen einen die Zeit total vergessen.

#7: Das Baden habe ich erst vor kurzem für mich wiederentdeckt. Egal ob mit viel Schaum oder wenig, in pink oder grün. Baden ist Entspannung für alle Sinne. Ich mag die pinke Variante von Tetesept Sinnensalze Zeit für Dich 60 g, 10er Pack (10 x 60 g)*.

#8: Schon lange habe ich mir vorgenommen mal alleine ein Museum zu besuchen. Denn nicht immer haben Andere Zeit, wenn ich Zeit habe. Ich glaube, dass es eine tolle Erfahrung ist, solche Aktivitäten mal alleine zu unternehmen. Davon abgesehen, bin ich der Meinung, dass es in der eigenen Stadt und Umgebung so viele tolle Sehenswürdigkeiten gibt, die man viel zu selten erkundet.

#9: Eine meiner absoluten Lieblinsyogaeinheiten derzeit ist diese hier von Mady Morrison. 

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/8dS4DUkLhBU

#10: Sich (mal wieder) zu schminken, verleiht ein ganz neues Lebensgefühl. Dabei etwas herumzuexperimentieren macht außerdem noch Spaß. Ich hab vor ein paar Tagen Maybelline Tattoo Brow Augenbrauenfarbe Nr. 2 Medium Brown, trendige Augenbrauenfarbe mit bis zu 3 Tage Halt, spezielle Peel-off-Formel für eine einfache Anwendung* gekauft und teste es gerade. Bislang bin ich sehr begeistert nicht mehr jeden Morgen meine Augenbrauen nachmalen zu müssen. 

#11: Ausmisten befreit ungemein. Gerade jetzt, wo der Winter vorüber ist, lohnt es sich das auszumisten, was ihr nicht getragen habt, nicht mehr tragen wollt oder nicht mehr passt/kaputt ist/etc. Eine kleine Anleitung dazu wie ich ausmiste, findet ihr hier.

#12: Neue Do It Yourselfs auszuprobieren macht mir unglaublich Spaß, besonders, wenn sie die Wohnung verschönern oder ich jemand anderem damit eine Freude machen kann. Vielleicht ist in meiner kleinen Sammlung eine Selbermach-Idee für euch dabei. 

#13: Den nächsten Urlaub planen und schon mal konkrete Ausflugsziele raussuchen oder eine Packliste schreiben, erhöht nicht nur die Vorfreude, sondern nimmt auch denn Stress kurz bevor die Reise losgeht. 

#14: Eine Shoppingtour macht glücklich. Manchmal reicht mir sogar schon Window-Shopping. Denn neue Inspirationen zu sammeln, macht genauso viel Spaß und spart Geld. 

#15: Es muss ja kein großes Fotobuch sein. Eine kleine Erinnerung an einen schönen Urlaub oder die schönsten Familienfotos des vergangenen Jahres. Dabei finde ich die Idee ganz schön Fotos mal wieder auszudrucken und in ein Album zu kleben. Eine nette Abwechslung zu den ganzen Digitalfotos. 

#16: Die Vorstellung ganz alleine in einem Café zu sitzen, fand ich früher immer komisch. Heute ist das ein Me-Time-Moment, den ich absolut genießen kann. Einfach nur beobachten oder ein gutes Buch lesen. Perfekt!

#17: Zeit für Wellness bietet ja viel Spielraum: Das kann Wellness zu Hause sein, eine gebuchte Massage oder ein Sauna-Besuch. Je nachdem wie viel Zeit einem gerade zur Verfügung und wo einem der Sinn nach steht. Für mich ist es manchmal schon Wellness, wenn ich es schaffe mir mal wieder die Beine zu epilieren oder ein Peeling zu machen. Für’s Körperpeeling kann ich euch übrigens Kaffeesatz empfehlen. Einfach die gewünschte Menge mit eurem normalen Duschgel vermischen und einreiben. Das macht die Haut schön zart und im Normalfall verfliegt der Kaffeegeruch auch recht schnell. Außerdem spart es Geld und vermeidet Müll.

#18: Irgendwie trägt man doch immer wieder die gleichen Kleidungsstücke, was ja auch gar nicht schlimm ist und im Zuge einer minimalistischeren Garderobe auch durchaus sinnvoll. Allerdings kombiniert man sie auch meistens gleich. Dabei kann es großen Spaß machen, den Blazer mal mit dem Pullover statt der Bluse zu kombinieren. Oder den kurzen Jumpsuit übergangstauglich mit einer ausgefallenen Strumpfhose zu tragen. 

#19: Fantasiereisen mag ich sehr, weil es erstens die Fantasie anregt (tadaa!) und du dich zweitens innerhalb kürzester Zeit an ganz tolle Orte träumen kannst. Hier findet ihr einige Fantasiereisen.

Me-Time-Ideen Auszeit Mama-Zeit

#20: Egal, was du dir wünschst, schreib es auf. Das kann der Weihnachtswunschzettel sein oder ein Wunschzettel, was du dieses Jahr noch erreichen willst oder Wünsche an dich für deine persönliche Entwicklung.

#21: Abends mit einer Freundin was Essen gehen und quatschen tut unglaublich gut. Papa und Kind kommen in der Zeit durchaus mal alleine klar.

#22: Ich bin handarbeitstechnisch nicht sonderlich begabt, aber auch, wenn ich nicht stricken, häkeln oder nähen kann, so kann ich doch immerhin eine Strickliesel bedienen. Daraus lassen sich schöne, originelle Schmuckstücke herstellen. Eine gute Idee für ein neues DIY auf diesesmamading. Hm…

#23: Ich mag es ja in der Bücherei nach neuem Lesestoff zu stöbern oder in Zeitungen zu blättern und Artikel zu lesen, die mich interessieren. Der Vorteil: Dort kann ich das vollkommen ungestört tun und mich nur darauf konzentrieren. 

#24: Wie ihr ein Vision Board angehen könnt, erfahrt ihr hier.

#25: Hörbücher und Podcasts sind toll. Man kann sich einfach nur berieseln lassen, allerdings wesentlich anspruchsvoller als beim Fernsehen, denn es regt die Fantasie an und informiert uns. Aktuell höre ich die Podcasts von Laura Malina Seiler und Robert Gladitz von der Awesome People Family sehr gerne. 

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#26: Dazu muss es noch nicht einmal einen besonderen Anlass geben, einfach aus Freude am Backen. Eine gute Gelegenheit, einen schwierigen Kuchen für die nächste Geburtstagsfeier einmal auszuprobieren. Dann ist es nicht so schlimm, wenn was schief geht. 

#27: Alleine spazieren gehen hat sich für mich, genau wie das alleine im Café sitzen, eine ganze Weile komisch angefühlt, mittlerweile genieße ich es total. Ich kann mein eigenes Tempo gehen, den Weg bestimmen und die Umgebung beobachten. Am liebsten im Wald.

 #28: Da bin ich zugegebenermaßen eher nicht der Typ für, weil ich meine Haare seit geraumer Zeit selber schneide, aber stattdessen gibt es ja noch andere Möglichkeiten, wie einen Besuch bei der Kosmetikerin, Nagelstudio, Fußpflege etc. 

#29: Pläne erstellen kann Spaß machen, besonders wenn sie, im besten Fall, auch noch nützlich sind. In meinen Zeitmanagement-Tipps geht’s auch um Pläne, so als kleine Inspiration.

#30: Neu gestalten befreit ebenso wie ausmisten. Außerdem wird es manchmal einfach Zeit für eine Veränderung. Es müssen nicht gleich ein neuer Anstrich oder teure Möbel sein, kleine Details wie dieses Mini-Sukkulenten-Terrarium reichen schon. 

Ich hoffe, es waren ein paar Me-Time-Ideen für euch dabei. Hinterlasst mir gerne eure Me-Time-Momente in den Kommentaren. Aber vor allen Dingen: Genießt eure Auszeit vom Alltag!

*Bei diesen Artikeln handelt es sich um persönliche Empfehlungen, die ich mit einem Affiliate Link versehen habe. Wenn ihr über diesen Link den Artikel kauft, erhalte ich dafür eine kleine Provision. Euch kostet das keinen Cent extra.