Café und Wald sind mein Büro – Blogparade kreative Vereinbarkeit

Vor Kurzem bin ich auf die Blogparade zur kreativen Vereinbarkeit von Diana von zweitöchter gestoßen und als selbstständige Mama, die im Home-Office arbeitet, ist das natürlich ein sehr interessantes Thema für mich. Deshalb hab ich mich auch zum Mitmachen entschieden. In meinem aktuellen Podcast hab ich euch gerade erst von meiner freiberuflichen Tätigkeit erzählt und wie es dazu gekommen ist, da schließt dieser Artikel hier ja wunderbar an.

Kreative Vereinbarkeit

Selbstständige Mama im Home-Office

Als selbstständige Mama im Home-Office gibt es natürlich zahlreiche Vorteile:

  • man ist immer zu Hause und kann ungestört arbeiten, was ich persönlich sehr mag, da ich alleine einfach produktiver bin,
  • ich kann mir meine Arbeitszeit frei einteilen,
  • ich kann mich selbst entsprechend organisieren,
  • wenn das Kind krank ist, muss ich der Arbeit nicht fern bleiben,
  • während der Kita-Schließzeit muss ich mir nicht frei nehmen etc.

Damit wären wir aber auch schon beim Thema. Die Kita hat zu. Schön und gut, dass ich von zu Hause arbeite, aber sobald der Nachwuchs da ist, komme ich nur noch zur Hälfte meiner Aufgaben. Denn schließlich fordert er meine Anwesenheit und Unterhaltung noch sehr stark ein. Da interessiert es ihn wenig, dass ich eigentlich noch ein paar berufliche Dinge zu erledigen habe.



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Natürlich lässt sich so etwas ein bis zwei Tage ganz gut managen, darüber hinaus wird es allerdings schon schwieriger. Bei drei Wochen Schließzeit erst recht. Deshalb haben wir, mein Freund und ich, es dieses Jahr so geregelt, dass er sich in der Zeit drei Wochen Urlaub nimmt.

Das scheint mir die einzig praktikable und glücklicherweise auch umsetzbare Lösung zu sein derzeit. Denn der Nachwuchs kann sich eben noch nicht in dem Ausmaß alleine beschäftigen, als dass wir die drei Wochen mal eben so zu zweit wuppen könnten.

Kreative Vereinbarkeit
Ab in’s Café

Warum dann kreative Vereinbarkeit?

Besonders kreativ ist Urlaub nehmen schließlich nicht. Aber es gibt eben auch besagte Tage, an denen mein Freund nicht da ist, ich aber trotzdem arbeite, auch dann wenn der Nachwuchs da ist. Denn nicht immer schaffe ich es, mein Pensum zu erledigen, wenn er im Kindergarten ist. An solchen Tagen bin ich sehr dankbar für unser Lieblingscafé. Dort gibt es nämlich eine tolle Kinderspielecke, mit der sich der Nachwuchs so ausgiebig beschäftigen kann, dass ich in der Zeit entweder ein wenig Me-Time genießen kann oder eben noch Arbeit erledige. 

Das einzige Manko ist allerdings, dass das Café nicht über einen WLAN-Zugang verfügt und auch der Handyempfang eher schlecht ist. Da ich das aber weiß, kann ich mich darauf einstellen und vorzugsweise Aufgaben erledigen, die keinen Internetanschluss erfordern. Sprich Texte schreiben statt Recherche betreiben, Pläne machen statt Informationen googeln.



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Das ist für mich die perfekte kreative Vereinbarkeit für Tage an denen ich einfach nachmittags noch arbeiten muss. Denn so muss ich den Nachwuchs nicht auf’s gemeinsame Spielen vertrösten und ich hab keinen Stress, weil ich abends noch so viel Arbeit erledigen muss.

Kreative Vereinbarkeit
Spielen im Café

Eine kreative Lösung hab ich aber noch

Auch wenn es etwas merkwürdig klingt und nicht unbedingt immer Sinn der Sache ist, so erledige ich manche Arbeiten sogar während unseres Waldspaziergangs. Ja, eigentlich ist der zum durchatmen und entspannen da. Die meiste Zeit mach ich das auch. Allerdings kommt es vor, dass ich für einen Kunden noch einen Social Media Post online stellen soll oder ich noch eine geschäftliche E-Mail verfassen muss. Das lässt sich sehr gut während des Spaziergangs im Wald erledigen.

Damit ich nicht stolpere, während ich da so vor mich hin poste und maile, nutze ich meistens die Aufnahmefunktion meines Handys, um Nachrichten zu diktieren, die setzte es dann automatisch in Schrift um. Sehr praktisch! Ein paar Korrekturen später kann der Text dann auch schon rausgehen. Danach wird dann auch nur noch spaziert und die Natur genossen. Wirklich!

#8 Freiwillig selbstständig?! Plötzlich Mompreneur

Freiwillig selbstständig Plötzlich Mompreneur

Freiwillig selbstständig?! Ganz schön mutig!

Manchmal gibt es so Themenschwerpunkte in meinem Leben, von denen ich einfach erzählen will. Aktuell ist es das Selbstständig-Sein und Mompreneur-Leben und die Frage, ob ich wirklich freiwillig selbstständig geworden bin nach Schwangerschaft und Elternzeit. 

Vielleicht denkt ihr ja auch über diesen Schritt nach und könnt ein paar Infos dazu, wie es so ist gebrauchen. Deshalb berichte ich in dieser Podcast-Folge ein bisschen von meinen Erfahrungen und davon wie ich selbstständige Texterin und Bloggerin wurde, inklusive der Vor- und Nachteile. Wenn ihr euch einen Blogartikel mit hilfreichen Tipps und Links wünscht, lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen. Jetzt erst mal viel Spaß beim Zuhören!

Oma hat Reservehaut am Arm – Buchrezension und Gewinnspiel

Anzeige und Gewinnspiel | Den Titel „Oma hat Reservehaut am Arm“ fand ich ja schon unglaublich lustig, wenn auch ein kleines bisschen beängstigend. Denn die Reservehaut macht auch vor meinen Armen nicht Halt. Aber darum geht’s jetzt nicht, sondern um das erste Buch von Enno Münster. Ich durfte das Buch mit den mehr als 1000 Kindersprüchen rezensieren und, so viel sei bereits verraten, hatte großen Spaß dabei.

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#7 Anderen Eltern auf Augenhöhe begegnen

Sich auf Augenhöhe begegnen heißt sich respektvoll begegnen

Unseren Kindern auf Augenhöhe zu begegnen ist, in meinen Augen, sehr wichtig. Besonders wenn wir für uns Eltern den Weg der bedürfnisorientierten Erziehung gewählt haben. Dennoch habe ich oft das Gefühl, dass das, was wir bei unseren Kindern als selbstverständlich ansehen, anderen Erwachsenen gegenüber nicht so gelingt.

Manchmal glaube ich, dass wir anderen Eltern nicht immer den nötigen Respekt entgegenbringen, ganz besonders in den Sozialen Medien. Ein paar Gedanken dazu gibt es in dieser spontanen Podcast-Folge.

Auf Augenhöhe begegnen

Wie in der Folge erwähnt gelangt ihr hier zum Artikel Bedürfnisorientierte Erziehung ist kein Wettbewerb.

Jetzt würden mich noch eure Meinungen bzw. Erfahrungen interessieren: Habt ihr das Gefühl Eltern respektieren sich und ihre Erziehungsstile gegenseitig? Oder begegnen einem doch öfter als einem lieb ist Vorwürfe und Kritik?

Stressfrei durch den Supermarkt – Entspannt einkaufen mit Kind

Im Moment erleben wir hier gerade einen sehr entspannten Alltag. Eine Tatsache, die ich sehr zu schätzen weiß. Natürlich können und werden wahrscheinlich auch wieder andere Zeiten kommen. Aber gerade genieße ich das, was ist. Übrigens eine tolle Gelegenheit sich mal vor Augen zu führen, was und warum es eigentlich gerade so gut läuft. Denn meistens fragen wir uns ja, warum etwas gerade nicht funktioniert. Ja, aus Fehlern lernt man, aber eben auch aus den guten Dingen. Eine Sache, die gerade übrigens besonders gut funktioniert, ist das Einkaufen mit Kind. „Stressfrei durch den Supermarkt – Entspannt einkaufen mit Kind“ weiterlesen

Ein Jahr danach: Unser Alltag nach der Mutter-Kind-Kur

Gestern vor einem Jahr bin ich mit dem Nachwuchs zur Mutter-Kind-Kur gefahren und ganz besonders an Tagen wie heute, wo ich krank zu Hause liege und das mitten im Sommer, frage ich mich: Was ist davon eigentlich geblieben? Denn unter anderem dieses ständig Kranksein hat mich damals dazu gebracht, die Kur zu beantragen. Wie also sieht der Alltag nach der Mutter-Kind-Kur ein Jahr danach aus?

„Ein Jahr danach: Unser Alltag nach der Mutter-Kind-Kur“ weiterlesen

Das ElternBloggerCafé 2018 von Styleranking – So war es

Anzeige | Vor wenigen Tagen habe ich zum ersten Mal das ElternBloggerCafé 2018 von Styleranking besucht und es war in vielerlei Hinsicht ein tolles Event. Geladen hatten die Veranstalter nach Köln. 90 Blogger und Influencer trafen sich in den Fotodom-Studios zum Kennenlernen, Austauschen und natürlich Spaß haben. 

ElternBloggerCafé 2018 Köln

Neue Einblicke

Die Welt der Mama- und Papablogger ist schon eine faszinierende Sache. Denn obwohl wir eins gemeinsam haben – wir bloggen über das Leben mit Kind – sind wir total facettenreich und unterschiedlich. Gerade das macht die Sache so spannend. Denn die Frage „Worüber bloggst du?“ ist auch als Mama- und Papablogger total berechtigt.

Die einen bloggen über das Leben als Großfamilie, die anderen über das Leben mit Zwillingen und wieder andere über das Reisen mit Kindern. Jeder setzt seinen Schwerpunkt woanders und aus diesem Grund spricht auch jeder Mama- und Papablogger andere Mamas und Papas an.

ElternBloggerCafé 2018
Wir wurden bestens versorgt!

Lernen…

Wie in jedem Job entwickle ich mich auch als Bloggerin weiter. Denn schließlich lernt man ja nie aus. Wie schon in meinem Job als Redakteurin geschieht das ziemlich simpel per „Learning by doing“ und natürlich über den Erfahrungsaustausch mit Anderen. So konnte ich durch die Gespräche mit meinen Blogger-Kollegen und -Kolleginnen unglaublich viel für mich mitnehmen. Memo an mich: Visitenkarten drucken lassen.

Jeder hat so seine Tipps und Tricks, diese gepaart mit ein bisschen, ich nenn es mal Insiderwissen, haben mir sehr gut weitergeholfen.

Das Bloggen an sich ist ja sonst eine eher „einsame“ Angelegenheit. Das ElternBloggerCafé glich ein bisschen wie dem Treffen in der Kantine oder der Kaffee-Küche im Büro. Und die Gespräche, die dort stattfinden, mag doch eigentlich jeder.

… und Kennenlernen

Ich habe aber nicht nur GE-lernt sondern auch KENNENGE-lernt. Juli von doppelkinder und ich folgen uns schon seit unseren Anfängen gegenseitig auf Instagram und auch unsere Blogs verfolgen wir regelmäßig. Bis wir uns aber im echten Leben mal begegnet sind – und das, obwohl wir gar nicht soo weit voneinander entfernt wohnen – dazu brauchte es das #ebc18 (der Hashtag zur Veranstaltung). Allein aus dem Grund, dass wir uns im realen Leben kennengelernt und festgestellt haben, dass wir uns auch außerhalb der digitalen Welt mögen, hat sich das ElternbloggerCafé 2018 schon absolut gelohnt.

doppelkinder meets diesesmamading

Durch Juli hab ich dann auch Kerstin von Chaos hoch 2 und Anke von Lächeln und Winken kennengelernt. Und das ist einfach super spannend, die Menschen hinter den Blogs und Instagram-Accounts, von denen man ständig hört und liest, mal „in echt“ zu treffen. Das Schönste dabei: am Ende sind wir alle Mamis und sitzen alle im gleichen Boot. Jeder schreibt ein bisschen anders darüber, aber jeder macht beides mit großer Leidenschaft.

Firmen und Vorträge

Vor Ort waren natürlich, neben zahlreichen Bloggern und Influencern, auch viele Firmen, die gerne mit Bloggern und Influencern kooperieren. Sich miteinander zu unterhalten, Ideen und Kontakte auszutauschen war natürlich super spannend und sehr praktisch.

Bei Valensina gab es nicht nur einen leckeren zuckerfreien Kuchen, sondern auch noch interessante Gespräche über die Produkte. Ebenso bei Palmolive, wo ich zwei tolle Seifen bekommen habe. Einen sehr hübschen Stand hatte C&A, deren Mode mir für den Nachwuchs sehr gut gefallen hat. 

Mein heimlicher Favorit war Dyson. Da ich Staubsaugen zu meinen hausfraulichen Lieblingsbeschäftigungen zähle, war ich natürlich begeistert, den Cyclone V10 zu testen. Der hat definitiv das Potenzial auf die nächste Weihnachtswunschliste zu kommen. 

ElternBloggerCafé 2018
Im Hausfrauen-Modus

Sehr liebevoll gestaltet waren die Stände von Cybex und RICOSTA, wo wir wissenswertes zu den Produkten erfahren haben. Bei Pampers war ich ganz begeistert von den neuen Feuchttüchern: Aqua Pure nennen sie sich. Sie bestehen aus Bio-Baumwolle, sind zu 99 Prozent aus Wasser und kommen ohne Parfüm und Alkohol aus. 

Am Ende der Veranstaltung gab es für alle Besucher noch ein Goodiebag mit nach Hause, in das jede Firma ein kleines Geschenk beigesteuert hat.

Vorträge

Vorträge gab es beim ElternBloggerCafé 2018 auch, Themen waren „Vegane Ernährung von Kindern – nur trendig oder auch tauglich?” und „Kennzeichnung von Werbung auf Instagram”. Gerne hätte ich mir die Vorträge angehört, allerdings hab ich mich so verquatscht, dass ich beide verpasst habe. Vielleicht beim nächsten Mal.

ElternBloggerCafé 2018
Das Goodiebag!

Fazit zum ElternBloggerCafé 2018

Das Goodiebag war natürlich das Tüpfelchen auf dem i und hat mich sehr gefreut. Vor allen Dingen, weil ich so auch dem Nachwuchs eine Kleinigkeit mit nach Hause bringen konnte.

Glücklich und zufrieden über die neuen Eindrücke, Kontakte und den insgesamt tollen Nachmittag habe ich mich dann wieder auf den Weg nach Hause gemacht. Denn nach so einem Tag Mann und Kind wieder in die Arme schließen zu können, macht mein Mamablogger-Leben erst perfekt.

 

Pinnwand DIY – Organisieren mit Memoboard und Co.

Anzeige | enthält Affiliate-Links | Produktivität und eine schöne Optik sind bei mir unmittelbar miteinander verknüpft. In einer ansprechenden und ordentlichen Umgebung arbeite ich einfach viel lieber und produktiver. Außerdem verleiht eine schöne Umgebung mir und meiner Arbeit eine ganz besondere Wertschätzung. Denn in einem 0815-Büro zu arbeiten macht nicht unbedingt Freude. Ich mag es Persönlichkeit zu zeigen, auch oder gerade im Home Office. Schließlich bin ich hier zu Hause und deshalb möchte ich mich auch da, wo ich arbeite wohl fühlen. Das klappt am besten mit einer aufgeräumten Umgebung und schöner Dekoration wie dem Memoboard, das ich euch in diesem Do it yourself vorstelle.

„Pinnwand DIY – Organisieren mit Memoboard und Co.“ weiterlesen

Familienurlaub auf Rügen

Anzeige | Seit ein paar Tagen sind wir wieder zu Hause und ich bin immer noch ganz begeistert von unserem tollen Urlaub. Wir waren alle drei zum ersten Mal auf Deutschlands größter Insel im Familienurlaub auf Rügen. Ein Ort, der sich wirklich perfekt für eine Reise mit Kleinkind anbietet. 

Unsere Unterkunft auf Rügen

Ich bin ein totaler Fan von Urlaub am Meer. Dass wir bei unseren Überlegungen, wo die nächste Reise hingehen soll, auf Rügen gestoßen sind, war eigentlich nur Zufall. Unsere Unterkunft hatte ich beim Blättern durch den Lidl-Prospekt gefunden. Das Hotel, was als familienfreundlich deklariert war, hatte sogleich meine Aufmerksamkeit erregt. Die Beschreibung des Hotels und auch der Umgebung haben uns den Urlaub richtig schmackhaft gemacht. Außerdem passten die Rahmenbedingungen: eine Woche Unterkunft mit Frühstück in einem Appartement zu einem wirklich fairen Preis.

„Familienurlaub auf Rügen“ weiterlesen

#6 Der After-Baby-Body: Von Bademode und Akzeptanz

Anzeige | Vor ein paar Tagen sind wir aus unserem Urlaub in Rügen wieder gekommen. Einen ausführlichen Beitrag dazu wird es nächste Woche geben. Zwar hatten wir noch kein Strandwetter, aber immerhin ein Spaßbad in fußläufiger Nähe, so dass klar war, wir werden schwimmen gehen. Beim Schreiben meiner Packliste war deshalb zuvor auch irgendwann die passende Bademode Thema.

Zeit für neue Bademode

Eins war klar: ein Bikini muss mit. Was mir in dem Moment aber bewusst geworden ist, war die Tatsache, dass ich zwar einen Bikini besitze, der noch passt, aber eben auch nur den einen und es sich dabei definitiv nicht mehr um das neuste Modell handelt. Im Urlaub auch mal zu variieren, war also nicht drin. Bei zwei Schwimmbadbesuchen zum Glück nicht dramatisch, aber der Sommer ist noch jung und da hätte ich auf Dauer schon gerne eine Alternative.

Da sich meine Figur in den vergangenen Monaten seit Schwangerschaft und Geburt doch ein wenig verändert hat, ist es wohl an der Zeit nach etwas Neuem Ausschau zu halten. Der After-Baby-Body verlangt danach. Mit dem Bewusstsein dieser Veränderungen, habe ich mich also auf die Suche begeben. Dabei bin ich auf den Ohnlineshop von Elegrina gestoßen. Dort gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Bikinis, Tankinis und Badeanzügen, für jede Figur eine passende Variante. Für den vergangenen Urlaub war ich leider zu spät dran, aber der nächste Schwimmbad oder Strandbesuch kommt bestimmt.

Wohlfühlen im After-Baby-Body

Seit ich Mutter bin, ist Bademode für mich nicht mehr gleich Bademode. Schließlich hat so ein After-Baby-Body andere Bedürfnisse und auf die will ich eingehen, egal ob es sich um den Kauf eines neuen Bikins oder einer neuen Jeans handelt. Aber nicht nur äußerlich verdient der After-Baby-Body neue Aufmerksamkeit, auch im Kopf. 

Im Podcast erzähle ich euch deshalb von meinen Gedanken zum Thema After-Baby-Body, was ich von dem Hype darum halte und wie ich mich in meinem (After-Baby-)Body am wohlsten fühlen kann. 

Der After-Baby-Body: Von Bademode und Akzeptanz