Das ElternBloggerCafé 2018 von Styleranking – So war es

Anzeige | Vor wenigen Tagen habe ich zum ersten Mal das ElternBloggerCafé 2018 von Styleranking besucht und es war in vielerlei Hinsicht ein tolles Event. Geladen hatten die Veranstalter nach Köln. 90 Blogger und Influencer trafen sich in den Fotodom-Studios zum Kennenlernen, Austauschen und natürlich Spaß haben. 

ElternBloggerCafé 2018 Köln

Neue Einblicke

Die Welt der Mama- und Papablogger ist schon eine faszinierende Sache. Denn obwohl wir eins gemeinsam haben – wir bloggen über das Leben mit Kind – sind wir total facettenreich und unterschiedlich. Gerade das macht die Sache so spannend. Denn die Frage „Worüber bloggst du?“ ist auch als Mama- und Papablogger total berechtigt.

Die einen bloggen über das Leben als Großfamilie, die anderen über das Leben mit Zwillingen und wieder andere über das Reisen mit Kindern. Jeder setzt seinen Schwerpunkt woanders und aus diesem Grund spricht auch jeder Mama- und Papablogger andere Mamas und Papas an.

ElternBloggerCafé 2018
Wir wurden bestens versorgt!

Lernen…

Wie in jedem Job entwickle ich mich auch als Bloggerin weiter. Denn schließlich lernt man ja nie aus. Wie schon in meinem Job als Redakteurin geschieht das ziemlich simpel per „Learning by doing“ und natürlich über den Erfahrungsaustausch mit Anderen. So konnte ich durch die Gespräche mit meinen Blogger-Kollegen und -Kolleginnen unglaublich viel für mich mitnehmen. Memo an mich: Visitenkarten drucken lassen.

Jeder hat so seine Tipps und Tricks, diese gepaart mit ein bisschen, ich nenn es mal Insiderwissen, haben mir sehr gut weitergeholfen.

Das Bloggen an sich ist ja sonst eine eher „einsame“ Angelegenheit. Das ElternBloggerCafé glich ein bisschen wie dem Treffen in der Kantine oder der Kaffee-Küche im Büro. Und die Gespräche, die dort stattfinden, mag doch eigentlich jeder.

… und Kennenlernen

Ich habe aber nicht nur GE-lernt sondern auch KENNENGE-lernt. Juli von doppelkinder und ich folgen uns schon seit unseren Anfängen gegenseitig auf Instagram und auch unsere Blogs verfolgen wir regelmäßig. Bis wir uns aber im echten Leben mal begegnet sind – und das, obwohl wir gar nicht soo weit voneinander entfernt wohnen – dazu brauchte es das #ebc18 (der Hashtag zur Veranstaltung). Allein aus dem Grund, dass wir uns im realen Leben kennengelernt und festgestellt haben, dass wir uns auch außerhalb der digitalen Welt mögen, hat sich das ElternbloggerCafé 2018 schon absolut gelohnt.

doppelkinder meets diesesmamading

Durch Juli hab ich dann auch Kerstin von Chaos hoch 2 und Anke von Lächeln und Winken kennengelernt. Und das ist einfach super spannend, die Menschen hinter den Blogs und Instagram-Accounts, von denen man ständig hört und liest, mal „in echt“ zu treffen. Das Schönste dabei: am Ende sind wir alle Mamis und sitzen alle im gleichen Boot. Jeder schreibt ein bisschen anders darüber, aber jeder macht beides mit großer Leidenschaft.

Firmen und Vorträge

Vor Ort waren natürlich, neben zahlreichen Bloggern und Influencern, auch viele Firmen, die gerne mit Bloggern und Influencern kooperieren. Sich miteinander zu unterhalten, Ideen und Kontakte auszutauschen war natürlich super spannend und sehr praktisch.

Bei Valensina gab es nicht nur einen leckeren zuckerfreien Kuchen, sondern auch noch interessante Gespräche über die Produkte. Ebenso bei Palmolive, wo ich zwei tolle Seifen bekommen habe. Einen sehr hübschen Stand hatte C&A, deren Mode mir für den Nachwuchs sehr gut gefallen hat. 

Mein heimlicher Favorit war Dyson. Da ich Staubsaugen zu meinen hausfraulichen Lieblingsbeschäftigungen zähle, war ich natürlich begeistert, den Cyclone V10 zu testen. Der hat definitiv das Potenzial auf die nächste Weihnachtswunschliste zu kommen. 

ElternBloggerCafé 2018
Im Hausfrauen-Modus

Sehr liebevoll gestaltet waren die Stände von Cybex und RICOSTA, wo wir wissenswertes zu den Produkten erfahren haben. Bei Pampers war ich ganz begeistert von den neuen Feuchttüchern: Aqua Pure nennen sie sich. Sie bestehen aus Bio-Baumwolle, sind zu 99 Prozent aus Wasser und kommen ohne Parfüm und Alkohol aus. 

Am Ende der Veranstaltung gab es für alle Besucher noch ein Goodiebag mit nach Hause, in das jede Firma ein kleines Geschenk beigesteuert hat.

Vorträge

Vorträge gab es beim ElternBloggerCafé 2018 auch, Themen waren „Vegane Ernährung von Kindern – nur trendig oder auch tauglich?” und „Kennzeichnung von Werbung auf Instagram”. Gerne hätte ich mir die Vorträge angehört, allerdings hab ich mich so verquatscht, dass ich beide verpasst habe. Vielleicht beim nächsten Mal.

ElternBloggerCafé 2018
Das Goodiebag!

Fazit zum ElternBloggerCafé 2018

Das Goodiebag war natürlich das Tüpfelchen auf dem i und hat mich sehr gefreut. Vor allen Dingen, weil ich so auch dem Nachwuchs eine Kleinigkeit mit nach Hause bringen konnte.

Glücklich und zufrieden über die neuen Eindrücke, Kontakte und den insgesamt tollen Nachmittag habe ich mich dann wieder auf den Weg nach Hause gemacht. Denn nach so einem Tag Mann und Kind wieder in die Arme schließen zu können, macht mein Mamablogger-Leben erst perfekt.

 

Pinnwand DIY – Organisieren mit Memoboard und Co.

Produktivität und eine schöne Optik sind bei mir unmittelbar miteinander verknüpft. In einer ansprechenden und ordentlichen Umgebung arbeite ich einfach viel lieber und produktiver. Außerdem verleiht eine schöne Umgebung mir und meiner Arbeit eine ganz besondere Wertschätzung. Denn in einem 0815-Büro zu arbeiten macht nicht unbedingt Freude. Ich mag es Persönlichkeit zu zeigen, auch oder gerade im Home Office. Schließlich bin ich hier zu Hause und deshalb möchte ich mich auch da, wo ich arbeite wohl fühlen. Das klappt am besten mit einer aufgeräumten Umgebung und schöner Dekoration wie dem Memoboard, das ich euch in diesem Do it yourself vorstelle.

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Familienurlaub auf Rügen

Seit ein paar Tagen sind wir wieder zu Hause und ich bin immer noch ganz begeistert von unserem tollen Urlaub. Wir waren alle drei zum ersten Mal auf Deutschlands größter Insel im Familienurlaub auf Rügen. Ein Ort, der sich wirklich perfekt für eine Reise mit Kleinkind anbietet. 

Unsere Unterkunft auf Rügen

Ich bin ein totaler Fan von Urlaub am Meer. Dass wir bei unseren Überlegungen, wo die nächste Reise hingehen soll, auf Rügen gestoßen sind, war eigentlich nur Zufall. Unsere Unterkunft hatte ich beim Blättern durch den Prospekt eines Discounters gefunden, der auch Reisen anbietet. Das Hotel, was als familienfreundlich deklariert war, hatte sogleich meine Aufmerksamkeit erregt. Die Beschreibung des Hotels und auch der Umgebung haben uns den Urlaub richtig schmackhaft gemacht. Außerdem passten die Rahmenbedingungen: eine Woche Unterkunft mit Frühstück in einem Appartement zu einem wirklich fairen Preis.

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#6 Der After-Baby-Body: Von Bademode und Akzeptanz

Anzeige Vor ein paar Tagen sind wir aus unserem Urlaub in Rügen wieder gekommen. Einen ausführlichen Beitrag dazu wird es nächste Woche geben. Zwar hatten wir noch kein Strandwetter, aber immerhin ein Spaßbad in fußläufiger Nähe, so dass klar war, wir werden schwimmen gehen. Beim Schreiben meiner Packliste war deshalb zuvor auch irgendwann die passende Bademode Thema.

Zeit für neue Bademode

Eins war klar: ein Bikini muss mit. Was mir in dem Moment aber bewusst geworden ist, war die Tatsache, dass ich zwar einen Bikini besitze, der noch passt, aber eben auch nur den einen und es sich dabei definitiv nicht mehr um das neuste Modell handelt. Im Urlaub auch mal zu variieren, war also nicht drin. Bei zwei Schwimmbadbesuchen zum Glück nicht dramatisch, aber der Sommer ist noch jung und da hätte ich auf Dauer schon gerne eine Alternative.

Da sich meine Figur in den vergangenen Monaten seit Schwangerschaft und Geburt doch ein wenig verändert hat, ist es wohl an der Zeit nach etwas Neuem Ausschau zu halten. Der After-Baby-Body verlangt danach. Mit dem Bewusstsein dieser Veränderungen, habe ich mich also auf die Suche begeben. Dabei bin ich auf den Ohnlineshop von Elegrina gestoßen. Dort gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Bikinis, Tankinis und Badeanzügen, für jede Figur eine passende Variante. Für den vergangenen Urlaub war ich leider zu spät dran, aber der nächste Schwimmbad oder Strandbesuch kommt bestimmt.

Wohlfühlen im After-Baby-Body

Seit ich Mutter bin, ist Bademode für mich nicht mehr gleich Bademode. Schließlich hat so ein After-Baby-Body andere Bedürfnisse und auf die will ich eingehen, egal ob es sich um den Kauf eines neuen Bikins oder einer neuen Jeans handelt. Aber nicht nur äußerlich verdient der After-Baby-Body neue Aufmerksamkeit, auch im Kopf. 

Im Podcast erzähle ich euch deshalb von meinen Gedanken zum Thema After-Baby-Body, was ich von dem Hype darum halte und wie ich mich in meinem (After-Baby-)Body am wohlsten fühlen kann. 

Der After-Baby-Body: Von Bademode und Akzeptanz

Fünf-Minuten-Dinkelbrot-Rezept

Das lange Pfingst-Wochenende steht vor der Tür: Da schadet es nicht, ein paar Essensvorräte im Haus zu haben. Da Brot oder Brötchen bei uns ein absolutes Muss sind, bin ich immer für den Notfall gerüstet. Denn wenn der Bäcker am Feiertag mal nicht geöffnet hat, kann ich ganz leicht selbst für leckere Backwaren sorgen, zum Beispiel mit dem Fünf-Minuten-Dinkelbrot. Das Rezept ist simpel und schnell umzusetzen, das muss ich einfach mit euch teilen.

Ohne Brot – ohne mich

Der duftende Teig, wenn er im Ofen fertig backt, die knusprige Kruste, wenn das Brot angeschnitten wird und der frische Geschmack, wenn das Brot noch warm probiert wird. Ihr merkt schon, ich bin ein riesengroßer Brot- und Brötchen-Fan, immer schon. Gerne in allen erdenklichen Variationen. Weil bei uns das Brot manchmal aber schneller weg ist als ich gucken kann, hab ich immer ein kleines Notfall-Back-Repertoire zu Hause. Für frisches Dinkelbrot. Damit lässt sich in Handumdrehen für Nachschub sorgen.

Fünf-Minuten-Dinkelbrot-Rezept

Das Fünf-Minuten-Dinkelbrot ist nämlich innerhalb von fünf Minuten zubereitet und schon nach einer Stunde im Backofen fertig. Das Schöne ist, dass ihr für dieses Brot nicht nur wenige Minuten Zeit braucht, sondern auch nur fünf Zutaten. Die hat man sogar fast immer zu Hause.

Zutaten für das Dinkelbrot:

500 g Dinkelmehl (Welcher Typ hängt von euren Vorlieben ab, ich nehme gerne Typ 1050)
400 ml warmes Wasser
3 EL Apfelessig
1/2 TL Salz
1 St. Frischhefe

5-Minuten-Dinkelbrot backen Rezept

Zubereitung:

  • Bevor ihr euch an den Teig macht, heizt den Backofen auf ca. 180 Grad Celsius vor.
  • Danach löst ihr die Hefe in einer Schüssel mit dem warmen Wasser und dem Apfelessig auf.
  • Anschließend gebt ihr sie zu dem Mehl und dem Salz, das ihr miteinander vermengt habt.
  • Mit den Knethaken werden die Brot-Zutaten dann ca. 3 Minuten gut durchgeknetet und kommen dann in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform.
  • Der Teig kommt nun für 55 bis 60 Minuten in den Backofen. 
  • Im Anschluss lasst ihr das Brot auskühlen und dann heißt es auch schon: Genießen!

Das Schöne ist, dass zu diesem Brot wirklich alles passt, von herzhaften Belagen bis hin zu süßen Aufstrichen.

5-Minuten-Dinkelbrot backen Rezept
Fertig!

Ich liebe dieses Rezept, weil es so schnell umzusetzen ist, nicht viele Zutaten braucht und trotzdem unglaublich gut schmeckt. Außerdem geht doch nichts über frisches, ofenwarmes Brot.

Lasst es euch schmecken!

Ich blogge, also bin ich

Zwei Wochen lang habe ich auf Instagram bei einer wirklich tollen Challenge mitgemacht, die #meetthebloggerde-Challenge von Anne Häusler. Jeder Tag stand unter einem anderen Motto und ich fand es unglaublich spannend über die einzelnen Aufgaben nachzudenken und einen Einblick zu geben in mein Bloggerleben zu geben. Da ich das auch hier gerne mit euch teilen möchte, habe ich mich entschlossen, meine Instagram-Postings der vergangenen 14 Tage in diesem Blogbeitrag zusammenzufassen.

ich blogge

Das bin ich

Ich bin Linda, 35 Jahre alt, Mutter eines zweieinhalbjährigen Sohnes, nicht verheiratet, aber mit Freund und Vater meines Kindes zusammenlebend. Seit knapp einem Jahr gibt es jetzt diesen Blog und neben meiner Familie ist er mein ganz großer Schatz, denn dieser Blog ist ein absolutes Herzstück von mir. Hier kann ich über alles schreiben, was mich bewegt und beschäftigt und was ich gerne an Erfahrungen und Ideen weitergeben möchte. Und das ist eine ganze Menge.

Seit ein paar Monaten arbeite ich außerdem als freiberufliche Texterin, was immer schon ein großer Wunsch von mir war, freiberuflich und von zu Hause die Arbeit machen zu können, die mir gefällt. Im vergangenen Jahr hab ich mich endlich getraut, das umzusetzen und ich bin mir selbst immer noch unendlich dankbar für diese Entscheidung.

Ansonsten bin ich ein sehr ordentlicher Mensch, im Kopf manchmal etwas chaotisch, mag es zu Laufen, liebe Yoga und sollte wieder viel öfter meditieren. Seit ich Mutter bin, hab ich noch ein paar weitere Leidenschaften für mich entdeckt, wie das Kreieren von DIYs, Backen und Kochen.

Wo blogge ich?

Ich blogge aus meiner Heimat NRW, meistens von meinem Schreibtisch in meinem Arbeitszimmer aus oder auch mal von der Couch, während der Mann Fußball schaut. Viele Ideen für den Blog entwickle und notiere ich mir unterwegs, schreibe Redaktionspläne oder entwerfe schon mal die Artikel.

Das geht wunderbar im Café und auch sehr gut mit Kind, das sich währenddessen in der Spieleecke austobt. Dazu ein Stück Rhabarberkuchen und einen leckeren Milchkaffee und das Ganze macht gleich doppelt Spaß.

Bloggerleben
Bloggen geht überall

Wie alles begann… 

Zum Bloggen kam ich bereits in der Schwangerschaft. Ich hatte damals relativ früh aufgehört zu arbeiten. Gründe dafür gab es zwei: Einer war definitiv, dass ich in der Schwangerschaft zu meinem Freund und Vater meines Sohnes ziehen wollte, wir führten nämlich eine Fernbeziehung. In Anbetracht der Tatsache, dass wir bald eine Familie werden, fand ich die 700 Kilometer, die uns bis dato trennten etwas viel.

Der zweite Grund war, dass ich sowieso schon gekündigt hatte, weil ich einen anderen Job in Aussicht hatte. Aufgrund des Umzugs und der Schwangerschaft habe ich den dann aber abgesagt.

Also verbrachte ich einige Zeit zu Hause und schwangerte so vor mich hin. Weil alle anderen arbeiten gingen und mir zwischendurch etwas langweilig wurde und ich zudem das kreative Schaffen einfach brauchte, startete ich meinen ersten Blog. Auch ein Mama-Blog. Allerdings konnte ich mich irgendwann nicht mehr so richtig damit identifizieren und wie es bei mir dann schon mal gerne der Fall ist, brauchte es einen Neuanfang.

Gestartet habe ich diesen vor fast einem Jahr mit diesesmamading und dieses Mama-Ding fühlt sich einfach rundum richtig an.

Zeit zu entspannen

Entspannen ist so wichtig. Ich brauche das oft und regelmäßig. Nicht immer ist das als Mutter möglich. Deshalb hab ich meine Entspannungsrituale entsprechend angepasst und wie ich das schaffe, darüber schreibe und spreche ich unter andrem hier auf dem Blog.

So richtig entspannen kann ich am besten beim Sport, Yoga, Meditieren, Lesen und Musik hören. Bei vielen anderen Dingen lasse ich mich zu oft und zu gerne vom Smartphone ablenken und das hat dann mit Entspannung leider nur noch bedingt etwas zu tun.

Klar sehe ich gerne nach was in der digitalen Welt so los ist, aber unter die Kategorie Entspannung fällt das nicht unbedingt. Denn entspannend sind für mich vor allem die Momente, in denen ich die Zeit vergessen kann. Und wenn es tatsächlich nur für fünf Minuten ist.

Bloggen
Draußen entspannen

Bücher, Blogs und Podcasts

Weil ich wirklich viele Favoriten in diesen Bereichen habe, gibt es nur ein Beispiel pro Kategorie. Sie alle inspirieren mich auch zu neuen Blogbeiträgen.

Buch: Das letzte Kind im Wald: Geben wir unseren Kindern die Natur zurück! (HERDER spektrum) (Affiliate Link) Das Buch von Richard Louv handelt von der fortschreitenden Naturentfremdung bei Kindern heutzutage. Super interessant und lehrreich. Außerdem gibt der Autor Tipps wie man dem entgegenwirken kann. Absolut lesenswert!

Blog: Kraftvoll Mama – Besonders spannend fand ich den Artikel über introvertierte Mütter

Podcast: Laura Malina Seiler höre ich schon lange und immer wieder gerne.

Darüber blogge ich

Ich bezeichne mich als Mamablogger und als Mama bloggt man ja wohl über das Leben als Mama, oder? Ja, allerdings bedeutet das Mama-Leben für mich mehr als „nur“ das Mama-Sein. Deshalb geht es hier auch darum wie ich mein Leben als Mama gestalte: wie ich es schaffe Sport zu machen, wie ich meine freiberufliche Tätigkeit organisiere, wie ich mir Me Time nehme, wie ich einen Ausgleich zu stressigen Phasen finde, wie ich meine Kreativität in Form von Do it yourself’s und Koch-/Backrezepten auslebe und und und. Ein bunter Mix und das mag ich! Denn das Mama-Leben hat viele Facetten.

Ohne … kann ich nicht leben

Definitiv kann ich nicht ohne mein Smartphone leben. Meine Umwelt nervt das manchmal ein wenig, aber darüber läuft einfach fast alles: Ich mache Fotos mit dem Handy, schreibe mir Notizen auf, nehme Spracherinnerungen auf, plane meine Termine, recherchiere etc. Ohne mein Handy könnte ich nicht so unabhängig arbeiten und auch wenn es manchmal eine kleine Last sein kann, immer und überall erreichbar zu sein, weiß ich die Vorzüge des Ganzen doch sehr zu schätzen.

Branding

Einen Wiedererkennungswert schaffen, Persönlichkeit zeigen, Ästhetik, Wohlfühlen: Sicher alles Dinge, die beim Branding meines Blogs eine Rolle spielen. Allerdings bedeutet Branding für mich persönlich auch, dass nicht alles zu festgefahren sein darf.

So gar nicht festgefahren ist zum Beispiel mein Instagram-Account. Ja, ich finde einheitliche Feeds schön, aber ich selbst schaffe es einfach nicht meinen Feed so zu gestalten.

Das auf Teufel komm raus zu wollen, wäre auch nicht ich. Mag sein, dass das weniger Menschen dazu animiert zu bleiben. Aber für mich steckt einfach mehr dahinter als eine perfekte optische Präsenz.

Hier geht es von Haus aus schon etwas einheitlicher zu. Es gibt Farben, Bilder und Schriftarten, die ich versuche einheitlich zu gestalten. Ein Logo wäre noch schön, aber bislang ist mir noch keine genial-fantastisch-alles-überragende Idee dazu gekommen und deshalb möchte ich auch nichts über’s Knie brechen.

Momentan fühle ich mich mit meinem Blog so wie er ist, sehr wohl, und wenn ihr das auch tut, ist doch alles tutti.

Ich blogge, also bin ich

Danke

Mein größter Dank gilt ohne Frage meiner kleinen Familie. Ohne sie wäre mein Leben nicht so schön wie es jetzt ist. Durch meinen Sohn habe ich völlig neue Welten (wieder-)entdeckt. Mein Mann steht einfach immer hinter mir, unterstützt mich in allen Lebenslagen und ist der beste Vater, den ich mir für mein Kind wünschen kann.

Sehr dankbar bin ich auch meinen Eltern, meiner Familie und meinen Freunden, die mich in meinem bisherigen Leben begleitet haben und weiter begleiten werden. Sie haben mein Leben zu dem gemacht haben, was es ist. Ihr seid die Besten!

Helfer

Beim Schreiben meines Blogs ist meine größte Hilfe der Austausch mit anderen Müttern, egal, ob in der realen oder der digitalen Welt. Schon damals beim Radio prägte mich der Satz: „Die Themen liegen auf der Straße.“ Und dem ist tatsächlich so. Alles, was mich inspiriert, umgibt mich, ich muss nur genau hinsehen oder -hören. Viele Inspirationen kommen mir außerdem beim Lesen. Denn oft stoße ich da auf Themen, die ich für mich „weiterspinnen“ kann. Auf das mir die Inspirationen niemals ausgehen.

Notizbücher und Listen

Davon kann ich nicht genug haben. Ich liebe schöne Notizbücher und Listen schreiben ist unglaublich hilfreich. Aber bitte nur sinnvolle Listen. Nicht diese To-do-Listen auf denen manche Punkte ewig sinnlos vor sich hindümpeln.

Obwohl ich so viele Notizbücher besitze, benutze ich jedoch immer öfter mein Smartphone. Die App Evernote hat mich total in ihren Bann gezogen. Sie ist super praktisch beim Schreiben von Blogbeiträgen. Die entstehen nämlich nicht selten unterwegs in Rohfassung am Smartphone.

Inspiration

Diese Challenge und ihre Menschen hat mich ebenso inspiriert wie die zahlreichen Erlebnisse im Alltag. Denn gerade alltägliche Dinge können unglaublich inspirierend sein, wenn man ihnen etwas mehr Beachtung schenkt und mal genauer hinschaut.

wieso weshalb warum ich blogge
Wünsch dir was!

Träume und Pläne

Welche Träume und Pläne habe ich? Mit dem Thema endete die #meetthebloggerde Challenge und damit die Antwort nicht den Rahmen sprengt, beziehe ich die Frage nur auf den Blog.

Ich träume davon mit meinem Blog jeden zu erreichen, für den die Themen dort interessant sind: Egal, ob er oder sie ein besseres Zeitmanagement wünscht und dazu Tipps auf meinem Blog findet oder Ideen für eine Mama-Auszeit sucht oder eine meiner DIY Idee ausprobieren möchte. Wenn das, was ich auf diesesmamading veröffentliche, irgendwem weiterhilft, unterhält oder inspiriert, macht mich das glücklich.

Geplant ist in Zukunft nicht nur einmal die Woche (freitags) einen neuen Blogpost oder Podcast zu veröffentlichen, sondern zwei Mal. Aktuell würde ich das noch nicht schaffen, schließlich braucht das Zeit. Aber unregelmäßig ein Blogpost neben dem festen Freitag ist sicher drin. Denn das ist es einfach, was mir momentan und wohl auch in Zukunft am meisten Spaß macht: das Bloggen. 

Danke an euch, dass ihr mich dabei begleitet! Und danke an Anne Haeusler für diese grandiose Challenge! Sie hat mir wirklich unglaublich viel Spaß gemacht. 

Muttertag oder der Tag der großen Erwartungen

Übermorgen ist es wieder soweit, bereits zum dritten Mal darf ich ihn feiern: den Muttertag. Diese Tatsache macht mich unglaublich glücklich. Denn ein Tag zu Ehren der eigenen Person ist etwas ganz Tolles. Schließlich leisten wir Mütter eine ganze Menge und haben uns das wirklich mehr als verdient. Wenn da nicht diese Erwartungen wären…

Von zu großen Erwartungen

 
Jedes Jahr scheinen die Erwartungen am Muttertag auf’s Neue in Dimensionen zu steigen, für die es im normalen (Mama-)Alltag gar keinen Platz gäbe. Auf einmal sind da Wünsche, die hoffentlich erfüllt werden.

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#5 Wie ich den inneren Schweinehund überliste

Wie ich den inneren Schweinehund überliste innerer Schweinehund

Geh weg!

Wie oft dachte ich mir das schon, wenn es sich mein innerer Schweinehund mal wieder gemütlich machen wollte. Mal vehementer, mal weniger vehement. In letzter Zeit hat sich dieser träge Zeitgenosse es sich stellenweise aber zu gemütlich gemacht und deshalb wurde es Zeit ihn zu überlisten. Wie ich das geschafft habe und mich motiviere, verrate ich euch im Podcast. Auf dass auch euer Schweinehund sich schleunigst verabschiedet.

innerer Schweinehund inneren Schweinehund überlisten
Rein in die Klamotten und los geht’s!

Mein erstes Blogger-Event und ein Rezept für vegetarische Grillspieße

Anzeige | Zwei Wochen ist es jetzt her, dass ich mein erstes Blogger-Event besucht habe. Eingeladen hatte Nathalie im Namen von Amazin Prunes – Kalifornische Trockenpflaumen zum Workshop „Kochen & Foodstyling mit kalifornischen Trockenpflaumen – Rezepte für die ganze Familie“. Ort des Geschehens war der Gastraum der Alten Zigarrenfabrik in Köln.

Amazin Prunes kalifornische Trockenpflaumen
Eine tolle Location

Viel Spaß und wertvolle Tipps

Das Blogger-Event hat nicht nur unglaublichen Spaß gemacht, sondern auch noch richtig was gebracht. Es war toll mal andere (Mama-)Blogger im echten Leben kennenzulernen. Beim Kochen, Anrichten und Essen gab es ausreichend Gelegenheit sich auszutauschen. Bevor es aber ans Kochen, Anrichten und Essen ging, hielt Denise von Foodlovin einen spannenden Vortrag zum Thema „Foodstyling und Foodfotografie“. Ihre Tipps zur Fotografie waren sehr wertvoll für mich und lassen sich praktischerweise auch auf andere Bereiche anwenden.

Im Anschluss an den Vortrag gab es erst mal eine kleine Stärkung in Form einer Spargelsuppe. Mit einer Kleinigkeit im Magen ging es dann für uns Bloggerinnen an’s Werk. Ein Menü mit kalifornischen Trockenpflaumen stand auf dem Programm. Nachdem sich jeder auf Vor-, Haupt- oder Nachspeise geeinigt hatte, fand ich mich im Team Hauptspeise wieder. „Safranhirse mit gebackenem Vanillegemüse und fruchtigen Trockenpflaumen“ hieß es zu zaubern. Alle Rezepte stammten aus der Feder von Veronika von Carrots for Claire, sie stand uns beim Zubereiten auch hilfreich zur Seite.

Amaz!n Prunes kalifornische Trockenpflaumen
Zubereitung mit Herz

Christina von Mrs Berry, Yasmin von Die Rabenmutti, Nadine von Planet Hibbel und ich haben uns ganz gut geschlagen, sowohl bei der Zubereitung als auch bei der anschließenden Fotografiererei.

Für die Vorspeise „Lauwarmer Prinzessbohnen-Salat mit Kräuter-Trockenpflaumen-Dressing“ waren übrigens Bettina von Die Alltagsfeierin, Madline von Oui la Vie und Rike von Bloggermaman zuständig.

Den Nachtisch „Fruchtige Schoko-Brownies mit Trockenpflaumen und Mangosoße“ zauberten Kristina von Kind, Küche, Chaos, Dajana von  Mit Kinderaugen  und Jana von Miss bonn(e) bonn(e).

Hier ist das Ergebnis unseres Menüs.

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Ich selber mag Trockenpflaumen sehr gerne und ich finde, dass sie ein wunderbarer und gesunder Snack für Zwischendurch sind. Aber auch kochen lässt sich damit ganz wunderbar, das weiß ich seit dem Workshop.

Im Anschluss haben wir uns die Leckereien in gemütlicher Runde schmecken lassen. Und das Fazit des Tages war klar: Lecker, lehrreich und lustig war’s. Danke an Nathalie und das Team von Amazin Prunes für die tolle und inspirierende Veranstaltung!

kalifornische Trockenpflaumen Amazin Prunes
Eine tolle Truppe und ein toller Tag.

Apropos Inspiration

Weil es im Rahmen des Workshops noch etwas zu gewinnen gibt, schmeiß ich noch schnell ein eigenes Rezept in die Runde. Gesucht wird das kreativste Rezept mit Trockenpflaumen. Und damit eröffne ich gleichzeitig eine neue Kategorie auf meinem Blog: Unter „diesesfoodding“ findet ihr ab sofort eine Sammlung einfacher, gesunder und vegetarisch/veganer Rezepte.

Ich mag es Gutes zu teilen und dazu gehört eben auch gutes Essen. Den Anfang machen heute Grillspieße. Auch, wenn das Wetter momentan nicht sehr vielversprechend aussieht, die nächste Grill-Gelegenheit wird kommen.

Besonders als Vegetarierin, die ich inzwischen wieder bin (warum ich sie nicht war, lest ihr hier), finde ich es toll mal etwas ausgefallenere Grillkreationen auf den Tisch zu bekommen. Als eine leckere Abwechslung zu Grillgemüse, Veggiewürstchen und Kartoffeln.

Inspiriert vom Amazin Prunes Workshop habe ich mir deshalb ein Rezept für euch überlegt, das mir wirklich sehr gut schmeckt und euch hoffentlich auch.

Vegetarische vegane Grillspieße mit Trockenpflaumen

Vegetarische Grillspieße mit Trockenpflaumen

Zutaten

4 Holzspieße
4 Pfirsichhälften aus der Dose
10 Trockenpflaumen
200 g Tofu 

Für die Marinade

5 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft
2 EL Pfirsichsaft
1 EL Sojasoße
1 TL Honig
1 TL Senf
Salz und Pfeffer

Zubereitung

  • Schneidet den Tofu in kleine Vierecke, ungefähr in Größe der getrockneten Pflaumen. Die Pfirsichhälften könnt ihr nochmal teilen, evtl. sogar vierteln.
    Danach könnt ihr die Zutaten nach Belieben auf die Holzspieße verteilen. 
  • Für die Marinade vermischt ihr alle Zutaten miteinander.
  • Die Spieße werden dann mindestens 4 Stunden mariniert. Zwischendurch gerne nochmal durchschütteln. Deshalb empfehle ich zum Marinieren ein auslaufsicheres Gefäß.
  • Anschließend kommen die Spieße auf den Grill. Oder wie in meinem Fall, aufgrund Ermangelung des Grillwetters, in die Pfanne.

 

vegetarische Grillspieße

Die übrig gebliebenen Pfirsiche verarbeite ich ganz gerne zu einem Nachtisch, wie ihr auf dem Bild sehen könnt. Einfach klein schneiden und mit griechischem Joghurt anrichten. Wer mag kann noch etwas von der Flüssigkeit oder alternativ Honig hinzufügen, dann wird der Nachtisch noch süßer.

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in so ein Blogger-Event gefallen. Mir hat der Tag jedenfalls sehr viel Freude bereitet und hey, davon inspiriert ist sogar eine neue Kategorie für Rezepte herausgesprungen. Bleibt mir nur noch zu sagen:

Viel Spaß beim Nachmachen und lasst es euch schmecken!

Ein Garten für alle – Buchrezension

Wenn es um das Thema Bücherliebe geht, steht mir der Nachwuchs mit seinen zweieinhalb Jahren in nichts nach. Sein Bücherschrank ist bereits ordentlich gefüllt und die Auswahl abwechslungsreich. Er liebt es in Büchern zu blättern und sich etwas vorlesen zu lassen. Und ich lese ihm gerne vor. Ganz neu, und wie ich finde sehr passend zur Jahreszeit, schmökern wir aktuell in dem Kinderbuch „Ein Garten für alle“ von Laura Bednarski.

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